Zweibrücken Kulturnotizen: Artemis-Quartett beim Homburger Meisterkonzert

Placeholder-Image

Beim letzten Homburger Meisterkonzert mit dem Artemis-Quartett am Donnerstag, 9. Juni, 20 Uhr, im Saalbau gibt es eine Programmänderung. Die im Jahresprogramm genannten Werke von Schubert und Bartok können aus personellen Gründen nicht aufgeführt werden. Das neue Programm beginnt mit der „Italienischen Serenade“ von Hugo Wolf und wird mit dem Streichquartett g-Moll op. 27 von Edvard Grieg fortgesetzt. Im zweiten Teil erklingt das auch ursprünglich geplante Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59 Nr. 1, das erste der sogenannten Rasumowsky-Quartette von Ludwig van Beethoven. Das in Berlin ansässige Artemis-Quartett wurde 1989 gegründet und zählt heute zu den weltweit führenden Quartettformationen. Es musizieren Vioneta Sareika und Anthea Kreston (Violinen), Gregor Sigl (Viola) und Eckart Runge (Violoncello). Um 19.30 Uhr findet eine Konzerteinführung statt. Karten zu 21 und 23 Euro gibt es beim Homburger Kulturamt, Telefon 06841/101168, und an der Abendkasse. (dwe) Der Abend mit dem Comedian Olaf Schubert am Freitag, 10. Juni, 20 Uhr, in der Neunkircher Gebläsehalle ist ausverkauft. Das teilt die Neunkircher Kulturgesellschaft mit. (adi) Der Chor Gospel & Praise gibt am Sonntag, 12. Juni, 18 Uhr, ein Konzert in der Martin-Luther-Kirche in Contwig. Dazu hat er sich Gäste eingeladen: Bezirkskantor Maurice Antoine Croissant wird Klavier spielen und Simon Rupp Posaune. Karten für fünf Euro gibt es in Contwig bei Blumen Brenkmann, Bahnhofstraße 13, Süßwaren Sefrin, Hauptstraße 90, sowie bei den Chormitgliedern. An der Abendkasse kosten sie sieben Euro. Die nächsten Auftritte des Chors sind am Sonntag, 19. Juni, 14 Uhr, in der protestantischen Kirche Mittelbach (Jubelkonfirmation) und am Samstag, 23. Juli, 10.45 Uhr, in der Zweibrücker Alexanderskirche (Reihe: Atempause). Zu diesen beiden Konzerten ist der Eintritt frei. (adi) Der Berliner Regisseur Tom Lass (33), der in diesem Semester an der Saarbrücker Kunsthochschule im Bereich Film Gastdozent ist, kommt heute und morgen mit seinen Filmen ins Saarbrücker Kino Achteinhalb, Nauwieserstraße 19. Er zeigt seine Filme und erklärt den Zuschauern seine Arbeitsmethoden und sein ästhetisches Konzept. Heute, Dienstag, 20 Uhr, ist „Papa Gold“ (2010, 77 Minuten) zu sehen. Denny, wird in seiner Ruhe gestört, als Frank, der zweite Mann seiner Mutter bei ihm in Berlin auftaucht. Morgen, Mittwoch, 20 Uhr ist die Beziehungskomödie „Kaptn Oskar“ (2013, 78 Minuten) zu sehen. Beide Filme liefen beim Saarbrücker Max-Ophüls-Preis. Lass schrieb das Buch, führte Regie und spielt auch mit. (adi)

x