Sport Karikaturist Herrmann bildet Zweibrücker Sport mit spitzer Feder ab

Uwe Herrmann
Uwe Herrmann

RHEINPFALZ-Karikaturist Uwe Herrmann ist wie früher ein VW Käfer. Der lief und lief und lief – und Herrmann zeichnet eben und zeichnet und zeichnet. Im Jahr 2021 belieferte er die „Zweibrücker Rundschau“ wieder mit vielen Karikaturen – auch den Lokalsport. Den Zweibrücker Sport bereicherte er mit spitzer Feder häufig in der Dienstag-Kolumne „Abseits“ – und damit bei allem auf und rund ums Spielfeld. Eine Auswahl seiner Zeichnungen, die sich natürlich im vergangenen Jahr häufig mit der Corona-Krise beschäftigten, sehen Sie auf dieser Seite. Seit 33 Jahren ist der aus Grünstadt stammende und in Obersimten bei Pirmasens lebende Herrmann nun schon für die RHEINPFALZ tätig. Annähernd 17.000 Cartoons kamen in all den Jahren für fast alle Lokalausgaben zusammen, seit 13 Jahren treiben seine Figuren „Weck, Worscht & Woi“ auch ihr (Un-)Wesen im Freizeitmagazin „Leo“. Ein Lieblingsthema habe er nicht, sagt Herrmann, Sport zeichnet er aber gerne. Hauptsache, das Thema ist interessant. „Der Spaßfaktor hängt auch von der guten Abwicklung mit dem Auftraggeber ab“, verdeutlicht er. „Ans Aufhören denke ich oft, aber ich mach’s halt nicht“, sagt der 63-Jährige lachend und verschwendet noch keine Gedanken daran. Als Freiberufler müsse er ja auch nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhören.

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Nur zu gerne hätten die Verantwortlichen im Fußball – und nicht nur in dieser Sportart – dem Coronavirus im Frühjahr 2021 die Rote Karte gezeigt. Doch die Pandemie war nur durch Kontaktbeschränkungen zu stoppen. Das führte dazu, dass zunächst das Training eingestellt wurde, und später mehr und mehr Verbände nach und nach ihren Ligen-Spielbetrieb einstellten.
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Was tun, wenn man nicht zusammen trainieren darf? Viele Vereine riefen in dieser Zeit interne Lauf-Challenges aus, die auch gut funktionierten. Der Fußball-Klub SV Battweiler erlief auf diese Weise sogar 1000 Euro zugunsten der Elterninitiative krebskranker Kinder.
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Spätestens in der Zeit nach dem Jahreswechsel kümmern sich Trainer und Vereinsverantwortliche um Neuzugänge für die kommende Saison. Das ist deutlich schwieriger, wenn man wegen des Lockdowns keine Spieler und Wunschkandidaten auf dem Spielfeld beobachten kann. Unser Karikaturist Uwe Herrmann hat die Problematik auf die Spitze getrieben.
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Anweisungen per Smartphone: Während des Lockdowns war es für die Trainer gar nicht leicht, Kontakt zu ihren Sportlern zu halten und auch das Einhalten der vorgegebenen Trainingspläne zu kontrollieren.
Der SV Ixheim stellte zu Beginn des Jahres beim Kreistag einen Antrag, dass nach dem Ende einer Spielgemeinschaft nicht mehr ein
Der SV Ixheim stellte zu Beginn des Jahres beim Kreistag einen Antrag, dass nach dem Ende einer Spielgemeinschaft nicht mehr einer der Klubs wieder zwingend in der untersten Spielklasse anfangen muss. Der Kreistag schickte den Antrag mit großer Zustimmung zum Verbandstag im Juli, in der Folge sollte der SWFV-Spielausschuss darüber beraten.
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Gibt’s nicht nur beim Südwestdeutschen Fußball-Verband: Karteileichen in Form schon lange nicht mehr existierender Vereine. In der Corona-Zeit wäre eigentlich Zeit gewesen, hier mal zu entrümpeln.
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Ab März war kontaktfreies Training im Freien für Amateursportler in Rheinland-Pfalz endlich wieder erlaubt. Maximal zehn Erwachsene und bis zu 20 Kinder im Alter bis 14 Jahre durften draußen wieder ihrem Sport nachgehen.
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Beim 3:2 im überhitzten A-Klasse-Spiel zwischen der Spvgg Waldfischbach/Burgalben und Palatia Contwig am 19. September hatte der Schiri viel Arbeit: Zweimal Gelb-Rot und dreimal Rot musste Robin Küntzler zeigen.
Ein Diskussionsthema in der zweigeteilten Saison: sogenannte „Bratwurstspiele“. In denen ging es für die Gegner um nicht mehr vi
Ein Diskussionsthema in der zweigeteilten Saison: sogenannte »Bratwurstspiele«. In denen ging es für die Gegner um nicht mehr viel, wenn sie die Punkte nicht in die Auf- oder Abstiegsrunde mitnehmen konnten.
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