Schulsport „Jugend trainiert“: U14-Handballer des Hofenfels ohne Niederlage in der Zwischenrunde

Erfolgreich durchgesetzt: Finn Wolf (blaues Trikot) vom Hofenfels-Gymnasium im Anflug aufs Tor, hier in einer Szene des Vorrunde
Erfolgreich durchgesetzt: Finn Wolf (blaues Trikot) vom Hofenfels-Gymnasium im Anflug aufs Tor, hier in einer Szene des Vorrundenturniers im Stadtduell gegen das Zweibrücker Helmholtz-Gymnasium.

Das HFG setzt ein Zeichen: U14 gewinnt die Zwischenrunde mit klaren Erfolgen gegen Speyer, Landau, Speyer und Germersheim. Der Regionalentscheid wartet als nächstes Ziel.

Die U14-Handballer des Zweibrücker Hofenfels-Gymnasiums (HFG) haben am Mittwoch die Zwischenrunde des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ gewonnen. Der Lohn: das Ticket für den Regionalentscheid Mitte Januar 2026.

In der Zwischenrunde wurden zwei Turniere mit je fünf Mannschaften ausgetragen. Die jeweils beiden bestplatzierten Schulen qualifizierten sich für den Regionalentscheid. Die von Lehrerin Anja Schimmel betreuten Hofenfels-Handballer der Altersklasse U14 (Jahrgänge 2013 bis 2016) mussten in Germersheim gegen den Ausrichter, das Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium, das Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium und das Hans-Purrmann-Gymnasium aus Speyer sowie das Max-Slevogt-Gymnasium aus Landau ran. Das HFG-Team hatte sich in der Vorrunde in Zweibrücken am 18. November mit vier Siegen in vier Spielen schon durchgesetzt – inklusive eines Sieges im Stadtderby gegen das Helmholtz-Gymnasium mit vielen Teamkollegen der SG Zweibrücken.

Eine ebenso souveräne Vorstellung gelang ihnen nun auch im südpfälzischen Germersheim im Modus „Jeder gegen jeden“ mit je zweimal acht Minuten Spielzeit. Wieder hatten sich alle beteiligten Schulen darauf geeinigt, die Spielzeit um je zwei Minuten pro Halbzeit zu verkürzen, damit die Heimreise für die Schulen mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu stressig wird.

„Wir haben alle Spiele souverän gewonnen“, stellte Anja Schimmel hernach zufrieden fest. Im ersten Spiel der Hofenfelser war es fast noch am engsten: Das Speyerer Hans-Purrmann-Gymnasium schlug das HFG-Team dennoch mit 13:9. Der Gegner wurde am Ende mit 4:4 Punkten auch Zweiter des Turniers und konnte sich ebenfalls für den Regionalentscheid qualifizieren.

Gegen das Max-Slevogt-Gymnasium aus Landau waren die Zweibrücker mit 17:11 erfolgreich, das Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium schickten sie mit 15:11 nach Hause. Und auch gegen das gastgebende Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium ließen sie nichts mehr anbrennen, siegten mit 17:11 und sicherten sich mit 8:0 Punkten den Turniersieg.

Für die Hofenfels-Mannschaft waren diesmal im Einsatz: Niclas Wolf, Michel Rottländer im Tor – Moritz Orth, Julius Sattler, Finn Hofmayer, Roman Reiter, Simon Okafor, Finn Wolf, Mats Wolfs und Gustas Kraucevicius.

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