Zweibrücken RHEINPFALZ Plus Artikel Fußball-Kolumne „Abseits“: Zweibrücker Bilanzen und ein sehr frühes Spiel

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Symbolfoto: Dpa

SG VB Zweibrücken/SV Ixheim: Zufrieden in die Winterpause

Am kommenden Wochenende spielen die Bezirksliga Westpfalz und die C-Klasse West im Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken noch volles Brett, außerdem werden in anderen Klassen einige Nachholspiele ausgetragen. Die Landesligisten sind erst im neuen Jahr wieder aktiv, hier geht es Ende Februar/Anfang März weiter. Die letzten Auftritte vor der Winterpause verliefen für die Zweibrücker Ligen-Vertreter erfreulich: Der TSC Zweibrücken kam in Schmittweiler nach 0:2-Rückstand noch zu einem 2:2, die SG VB Zweibrücken/SV Ixheim gewann nach zwischenzeitlichem 0:1 mit 2:1 beim SV Hermersberg.

SG-Teammanager Michael Müller freut sich nicht nur darüber, dass seine Mannschaft in der Tabelle einen Rang vor dem Lokalrivalen TSC in die Spielpause geht. Grundsätzlich könne man am Hornbachstaden zufrieden sein. „Wir gehen völlig entspannt in die Winterpause und freuen uns schon aufs Fußballjahr 2020“, sagt Müller angesichts von zwei Siegen aus den ersten drei Rückrunden-Spielen. Bei aller Gelassenheit verliere man aber die Tabellensituation nicht aus den Augen. „Es ist schon saumäßig eng“, meint der Manager. Bis auf den vorletzten Rang sind es nur sechs Punkte Abstand, inklusive der SG haben vier Teams 21 Zähler auf dem Konto. Die Spielgemeinschaft setzt die Saison am 29. Februar mit einem Heimspiel gegen den VfB Reichenbach fort, der TSC Zweibrücken hat sein nächstes Punktspiel am 1. März zu Hause gegen den SV Hermersberg.

SC Stambach: Kein Problem mit dem Biorhythmus

Am Sonntagvormittag wird in der B-Klasse Pirmasens/Zweibrücken West normalerweise kein Spiel angepfiffen, es sei denn, der SV Martinshöhe trägt seine Kerwe-Partie aus. Dass der SC Stambach jetzt am Sonntag um 10.30 Uhr gegen die SG Wallhalben/Mittelbrunn auflief, hatte auch einen besonderen Grund. Da der eigene Untergrund des Stambacher Platzes witterungsbedingt keine 90 Minuten Kampf und Rennerei vertragen hätte, wich man ins benachbarte Contwig auf den Kunstrasen aus. Und da der SV Palatia Contwig am Sonntag mit seiner zweiten und ersten Mannschaft selbst vor heimischer Kulisse aktiv war, blieb für den Ausweichclub nur die genannte frühe Uhrzeit.

Stambachs Spielertrainer Steven Hörner hat dadurch aber keinen großen Effekt auf den Biorhythmus seiner Truppe festgestellt. „Nur einer hat gefehlt, weil er verschlafen hat“, sagt er. Auch das Ergebnis – ein deutliches 7:0 – weist daraufhin, dass der Anstoßtermin für den Tabellenachten kein Problem war. Es war das dritte 7:0 in einem Stambacher Heimspiel in Serie. Nicht nur deshalb kann sich Steven Hörner zufrieden in die Winterpause verabschieden. „Es war ein erfolgreiches Jahr“, sagt er und zählt die Rückrunde der vergangenen Saison dazu. In der fuhr der SCS 33 von dann insgesamt 44 Punkten ein. Sicher seien im bisherigen Verlauf der aktuellen Spielzeit ein paar Punkte liegen geblieben. Alles in allem seien der achte Rang und ein Punktestand von 27 aber etwas, auf das man im neuen Jahr gut aufbauen könne.

Einen komfortablen Platz am Ofen wünscht Thomas Brunner

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