Zweibrücken Festhalle wird zum orientalischen Tanzpalast
Rund 500 Zuschauer besuchten laut Veranstalter am Samstagabend die Tanzshow „Orient trifft Okzident“ des Tanzstudios Elmiras Orient in der Festhalle. Drei Stunden begeisterten rund 120 Mädchen und Frauen in verschiedenen Gruppen, Formationen, Duos und Solo-Auftritten das Publikum, und das nicht nur mit klassischem Bauchtanz. Gezeigt wurde die ganze Bandbreite an Tänzen von Folklore über Fantasy bis zu Modern-Oriental-Dance und mehr. Dabei kamen Stöcke, Schleier, Tücher, Isis-Flügel und Tabletts voller Kerzen als Kopfschmuck zum Einsatz. 46 verschiedene Tänze präsentierten Elena „Elmira“ Loch und ihre Tanzschülerinnen vom Kindergartenkind bis zur über 70-Jährigen. Aus der Nähe von Worms war Naima angereist, eine Profitänzerin, die bereits öfter bei Elmiras Shows zu Gast war. Elmira selbst zeigte drei Solo-Tänze, in denen sie einmal mehr ihr hohes Leistungsniveau unter Beweis stellte. Auch das Bühnenbild, die Choreographien – alle von Elmira selbst entwickelt –, die spektakulären Kostüme und die Musikauswahl kamen beim Publikum sehr gut an. Es spendete lange Applaus, für die einzelnen Nummern und am Schluss, als alle Tänzerinnen noch mal zusammen auf die Bühne kamen. Einziges kleines Manko eines rundum gelungenen Abends: Es gab keine persönlichen Ansagen, sondern nur eine Computerstimme vom Band.