Zweibrücken RHEINPFALZ Plus Artikel Ermittlungen zum Unfalltod eines 31-jährigen Zweibrückers eingestellt

Die Straße war um Unfallabend feucht, geregnet hatte es aber nicht. Archivfoto: Polizei
Die Straße war um Unfallabend feucht, geregnet hatte es aber nicht. Archivfoto: Polizei

Die Ermittlungen zum Tod eines 31-jährigen Zweibrückers, der im Dezember mit seinem Auto in der Oselbachstraße verunglückte, wurden eingestellt. „Zu hohe Geschwindigkeit“ gibt die Staatsanwaltschaft als Ursache an.

Die Ermittler fanden keine Anzeichen für ein Fremdverschulden, teilte die Leitende Oberstaatsanwältin Iris Weingardt auf Nachfrage mit. Technische Untersuchungen haben zudem keine Hinweise auf einen Defekt am Fahrzeug ergeben. Die Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass der 31-Jährige zu schnell gefahren war und deshalb den Unfall hatte. Die Geschwindigkeit des Peugeot war demnach sowohl angesichts der Witterung als auch der Unfallstelle zu hoch.

Der Zweibrücker starb noch an der Unfallstelle

Der 31-Jährige war am 21. Dezember vergangenen Jahres gegen 3.30 Uhr mit seinem Peugeot 206 aus Richtung Lützelstraße kommend in der Oselbachstraße unterwegs. In Höhe des Anwesens 41 prallte er mit seinem Fahrzeug gegen die Hausecke. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto nach rechts über die Fahrbahn geschleudert und kam unmittelbar neben dem Gehweg zum Stehen. Bei dem Unfall wurde das Auto stark beschädigt, der einzige Insasse, der 31-jährige Zweibrücker, starb noch an der Unfallstelle.

Noch in derselben Nacht wurde ein Gutachter eingeschaltet, um die Unfallursache aufzuklären. Laut Polizei war die Straße zum Unfallzeitpunkt feucht gewesen, geregnet hatte es aber nicht.

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