Käshofen Das erste Dorffest seit Corona
In aller Stille bereitet sich Käshofen auf das erste Dorffest im Zweibrücker Land seit Corona vor. Wobei Bürgermeister Egon Gilbert gleich betont, dass es sich nur um ein Dorffest in abgespeckter Form handelt.
Ausschließlich vor dem Dorfgemeinschaftshaus findet es statt, für jeweils 300 Leute am Samstagabend und am Sonntag. Mit Bier, nichtalkoholischen Getränken, Würsten, Schwenkern und Flammkuchen.
Um der Corona-Lage Herr zu werden, gab es einen Kartenvorverkauf für das Fest, der ausschließlich mit Flyern im Dorf beworben wurde. „Wir sind bewusst nicht damit an die Presse gegangen. Weil ja gar nicht so viele kommen dürfen, wie sie auf den Platz passen. Und wer keine Karte hat, kommt bei uns nicht rein“, erklärt Gilbert im Gespräch mit der RHEINPFALZ. Und er fügt gleich hinzu: „Wir sind auch ausverkauft.“
Dass Käshofen nach Lockerung der Coronamaßnahmen das erste Dorffest in der Gegend seit zwei Jahren veranstaltet, empfindet Gilbert als notwendig: „Irgendwann musst Du ja mal wieder was machen. Und mit den Leuten ins Gespräch kommen.“