Zweibrücken Contwig: IGS blickt am 16. November in die Zukunft
Ein Arbeitsblatt, das von alleine erkennt, wo der Schüler Probleme hat. Matheunterricht mit der VR-Brille, um sich im dreidimensionalen Raum zu bewegen. Keine Schulbücher mehr, weil man alles auf Tablets findet. Das sind drei Beispiele, wie Schulen in Zukunft vielleicht mit digitaler Technik arbeiten. Wie das geht, will die IGS Contwig am Freitag, 16. November, zeigen. Von 14 bis 17.30 Uhr lädt sie zum Tag der Digitalisierung ein. Das Motto: „So modern kann Schule sein“. Unterricht wird es an dem Nachmittag nicht geben, aber Einblick in die digitalen Angebote, Vorträge und eine Führung durchs Gebäude. Als Gäste kommen Mitarbeiter der IT-Abteilung von Mercedes-Benz, die berichten, was die Wirtschaft von den Abgängern verlangt und in Zukunft verlangen wird. Außerdem kommt Rubin Lind, der die Lern-App Skills4 School entwickelt hat und dafür auch mit einem Gründerpreis ausgezeichnet wurde. Der 19-Jährige spricht um 17 Uhr eine halbe Stunde lang zum Thema Bildungs-Apps. Höchst ist überzeugt: „Der wird das cool rüberbringen.“