Drei Fragen an ... RHEINPFALZ Plus Artikel Chris Ulrich: „Kann mir sogar den Aufstieg vorstellen“

Chris Ulrich (hinten rechts) im Kreis seines jungen Teams des SC Zweibrücken, das sich seit der Vorsasion kaum verändert hat.
Chris Ulrich (hinten rechts) im Kreis seines jungen Teams des SC Zweibrücken, das sich seit der Vorsasion kaum verändert hat.

Der Zweibrücker Squash-Trainer geht erneut mit einem sehr jungen, nur leicht veränderten Team in die neue Saison in der Verbandsliga. Er erwartet viel von seinen Jungs.

Am Samstag starten die Squasher des SC Zweibrücken in Güdingen in die neue Saison in der Verbandsliga Rheinland-Pfalz/Saar. Matthias Müller hat mit Spieler-, Jugendtrainer und Mannschaftsführer Chris Ulrich (41), selbstständiger Versicherungskaufmann, über die Erwartungen für die Runde gesprochen.

Herr Ulrich, der SCZ-Kader umfasst zehn Spieler. Ist jemand neu dazugekommen?

Ja, Timo Holstein ist alter Schulfreund von mir, wir haben zusammen Abitur gemacht. Er ist Zahnarzt und steigt gerade in den Squashsport ein. Und der junge Ole Schlimmer spielt eigentlich Tennis, ist aber als Schulkamerad meines Sohnes Collin am Hofenfels-Gymnasium jetzt auch zu uns gestoßen.

Sie spielen mit einem weiter ganz jungen Team in der untersten Liga mit fünf anderen Teams. Euer einziger Heimspieltag ist Mitte Januar. Wie sehen die Ziele aus?

André Müller, Thorsten Kiehm sind die ältesten Spieler. Wir trainieren viel mit den jungen Spielern und wollen die Kids vor allem weiter voranbringen, damit wir in Zukunft in der Verbandsliga ganz weit vorne mitspielen können.

Wie schätzen Sie das Potenzial Ihres Teams vor der neuen Runde ein?

In der vergangenen Saison sind wir mit den Jungs ja bereits im Mittelfeld gelandet. Ganz ehrlich: So gut, wie die Knirpse schon spielen (lacht), kann ich mir auch einen Aufstieg in die Oberliga durchaus vorstellen. sai/Archivfoto: Chris Ulrich/oho

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