Zweibrücken
Bundespräsident landet bei Saarland-Besuch in Zweibrücken
Bei seinem Saarland-Besuch ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erst einmal in Rheinland-Pfalz gelandet. Auf dem Flughafen Zweibrücken kam er am Mittwochmorgen mit zwei Airbus A321 der Luftwaffe zusammen mit 135 Diplomaten aus aller Welt an.
„Das war etwa zwei, drei Tage vorher, als die Sache dann konkret wurde“, erklärt Markus Schmidt von Triwo, die den Zweibrücker Flugplatz betreibt, dass die Bekanntgabe des Landungsortes kurzfristig gewesen sei. Laut gesicherten Informationen der RHEINPFALZ musste Steinmeier in Zweibrücken landen, weil die Landebahn auf dem Flughafen in Saarbrücken nicht lang genug für die beiden Airbus-Maschinen sei. Für Schmidt war die Landung des Bundespräsidenten etwas Besonderes. „Das ist natürlich schon ein besonderer Personenkreis.“ Schließlich müsste auch alles reibungslauf ablaufen. Positive Rückmeldungen, „dass das mit dem Service alles okay war und alles gut funktioniert hat“, habe Schmidt schon bekommen. Dafür haben auch viele Polizisten und das Bundeskriminalamt (BKA) gesorgt.
Die Landung war laut Schmidt Routine, lediglich der Sicherheitsaspekt sei speziell gewesen. Sein Besuch führte Steinmeier unter anderem zur Firma Hager in Blieskastel, zur Saar-Uni in Saarbrücken und zur Völklinger Hütte. Danach ging’s wieder zum Zweibrücker Flughafen, von wo aus er wieder zurückgeflogen wurde.