Zweibrücken Berufe(N): Mein Arbeitsplatz: „Jeder Tag ist anders, Routine ist ein Fremdwort“

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Aus Käshofen stammt Daniela Schwenk . Die 26-Jährige ist Heilerziehungspflegerin, hat 2012 ihre Ausbildung in Zweibrücken abgeschlossen, wo sie in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen gearbeitet hat. Heute ist sie eine von mehreren Mitarbeiterinnen des Wohnprojekts für behinderte Menschen in der Steinhauser Straße, das die Lebenshilfe vor vier Jahren dort errichtet hat. Sie ist von Anfang an dabei, wollte den Neuanfang mitgestalten, bei der Teambildung mitwirken, was ihr bis heute jede Menge Spaß macht. „Jeder Tag ist anders, Routine ist ein Fremdwort“, berichtet sie von der Arbeit mit behinderten Menschen. Schwierig sei es am Anfang gewesen, weil die Bewohner zuvor alle zuhause gewohnt hätten, meist bei ihren Eltern. Bei der Lebenshilfe haben sie laut Schwenk mehr Freiheiten, aber auch mehr Pflichten. Neben regelmäßigen Besuchen im Fitness-Studio geht Daniela Schwenk gerne mit Freunden campen in Zelt und Wohnwagen. (mml/Foto: Moschel)

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