Zweibrücken Als Vize eine Klasse rauf

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Am letzten Spieltag in der Verbandsliga- Rheinland- Pfalz/Saar hat die erste Mannschaft des Zweibrücker Squashclubs durch zwei Siege ihren zweiten Tabellenplatz hinter Meister SC Homburg verteidigt und den Aufstieg in die Oberliga geschafft. Gegen den SC Heidenkopf 3 gewann Zweibrücken 4:0, gegen den SRC Illtal 2 mit 3:1.

ILLINGEN. Zweibrücken hatte vor dem letzten Spieltag nur einen Punkt Vorsprung auf den Tabellendritten Idar-Oberstein. „Es war am Ende ein hartes Stück Arbeit, bevor wir beide Spiele gewonnen hatten“, berichtet Zweibrückens Spielführer Martin Stahl. Da Thorsten Kiehm rechtzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt war, konnte der SC in Bestbesetzung antreten. Gegen die dritte Mannschaft des SC Heidenkopf hatte Zweibrücken wenig Mühe. Alle vier eingesetzten Spieler gewannen ihre Partien jeweils in drei Sätzen. Spielführer Stahl siegte gegen Peter Ries, Jörg Emser gegen Karsten Schade, Kiehm gegen Nico Breit, und Julian Wendland gewann gegen Lars Vogel. Die zweite Begegnung an diesem letzten Spieltag gegen die zweite Mannschaft des SRC Illtal verlief spannender. Illtal, dessen erste Mannschaft in der Regionalliga an den Start geht, hatte sich auf Position eins mit Jörg Fassian verstärkt. Stahl gewann seine beiden ersten Sätze gegen den Regionalligaspieler (11:3, 12:10) . Doch die nächsten drei Sätze gingen mit 11:9, 11:5, 11:8 an Fassian. Illtal führte. Als Emser (5:11, 11:5, 11:8, 11:6 gegen Christian Kersten), Kiehm (11:6, 11:4, 11:4 gegen Matthias Diehl) ihre Partien gewonnen hatten, kam es auf das letzte Spiel an: Zweibrückens Chris Ulrich traf auf Fabio Pati, gegen den er in den vergangenen Jahren nie gewinnen konnte. „Mit einer Energieleistung hat uns Ulrich den dritten Punkt gesichert, der für uns den Aufstieg bedeutete“, lobte Stahl seinen Teamkollegen für seine kämpferische Einstellung. In fünf Sätzen (11:9, 2:11, 3:11, 11:9, 11:8) gewann Ullrich. „Jetzt gilt es schon, den Blick nach vorne zu richten, denn um in der Oberliga bestehen zu können, müssen wir uns nach Verstärkungen umsehen. „Vielleicht kommt ja Steven Bukenberger, der beruflich in Karlsruhe tätig ist, wieder zu uns zurück“, hofft Stahl. (srh) DER KADER Stahl (19 Spiele, 4 Niederlagen), Emser (22/4), Kiehm (16/1), Ulrich (18/7), Wendland (20/9), Daum (1/1), Doll (1/1).

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