Zweibrücken 83-Jährige fällt auf E-Mail von Trickbetrügern nicht herein

Vorsicht bei seltsamen E-Mails am Computer.
Vorsicht bei seltsamen E-Mails am Computer.

Trickbetrügern, die auf dem Gebiet der Schockanrufe und Enkeltricks eine neue Masche ausprobiert haben, ist eine 83-jährige Zweibrückerin nicht auf dem Leim gegangen. Laut Polizei hatte die Frau am Montag eine betrügerische E-Mail erhalten, angeblich von der Bundespolizeiinspektion München. Dort wurde behauptet, gegen die 83-Jährige sei ein Haftbefehl wegen diverser Sexualstraftaten ausgestellt. Um einer Haftstrafe zu entgehen, solle sie auf einen Link klicken und binnen 72 Stunden eine „Stellungnahme“ absenden. Anschließend werde entschieden, ob die Frau ins Gefängnis muss oder eine Geldstrafe in Höhe zwischen 50.000 und 250.000 Euro bezahlen soll. Die Frau ließ sich aber nicht täuschen und verständigte die Zweibrücker Polizei. Diese warnt jetzt dringend vor dieser neuen Masche. Wer zu so etwas aufgefordert wird, solle darauf bloß nicht hereinfallen.

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