Speyer Zur Sache: Kölner Vorbild

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Rettungspunkte nicht nur im Wald, sondern auch an Gewässern anzubringen – wie das funktionieren kann, hat die Domstadt Köln vorgemacht. Speyers stellvertretender Stadtfeuerwehrinspekteur Christian Kölsch hat solche Schilder selbst am Rhein in Köln gesichtet, wie er berichtet. Auf RHEINPFALZ-Anfrage teilte ein Sprecher der Kölner Feuerwehr mit, dass erst vergangenes Jahr insgesamt 56 Rettungspunkt-Schilder an dem Fluss aufgestellt worden seien. Genau die Hälfte der Tafeln sei mit einem Rettungsring für die ganz schnelle erste Hilfe ausgestattet. „Auf den Schildern steht der jeweilige Rheinkilometer“, informierte der Sprecher. Aufgrund der großen Anzahl an Rettungspunkten und der beachtlichen Strecke, über die sie verteilt sind, gebe es sieben Übersichtskarten mit ihren Standorten. Sie seien bei allen Rettungsdiensten hinterlegt worden, damit diese bei Notfällen auf direktem Weg zu Hilfe eilen können.

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