Speyer Zur Sache: Geschichte Berghausens

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Richard Entzminger ist bei der Führung auf die Geschichte Berghausens eingegangen: Gründung nach 750, urkundliche Ersterwähnung 1192 in einer Schlichtungsurkunde der Klöster Maulbronn und Eußerthal, ab dem 15. Jahrhundert eine Ansammlung von Höfen im Besitz des Speyerer Hochstifts, während des Pfälzischen Erbfolgekriegs (1688 bis 1697) zerstört und wiederaufgebaut, 1816 Bayerischer Rheinkreis, nennenswerte Ausdehnung nach dem Bau der eingleisigen Bahnlinie 1868. Der Name sei abgeleitet von „Häuser auf dem Berg“, 20 Meter über dem Rhein. Ein noch älterer Verweis auf den Ort fand sich im Seelbuch des Speyerer Doms: „Atzelin und Imma in Berchusen (1020 und 1025) vermachten ihren Grundbesitz – fürs Seelenheil – dem Domkapitel.“ |län

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