SPEYER
Tischtennis: Die Spiele im Bezirk
Einen leichten Vorteil haben die Römerberger bei gleicher Punktzahl gegenüber dem TTV Otterstadt III, aber auch nur deshalb, weil das Spieleverhältnis besser ist. Eigentlich war der FSV Freimersheim der große Favorit. Die Vorrunde schloss der FSV mit 20:2 Zählern ab, hatte zwei Punkte Vorsprung vor den Römerbergern und dem Team aus Otterstadt.
Motor stottert
Doch seit Januar, dem Beginn der Rückrunde, stottert der Motor Freimersheims gewaltig. 5:5 Punkte waren es aus den ersten fünf Partien. Niederlagen gegen den ASV Waldsee II und den TTC Haßloch gab es für den früheren Liga-Klassenprimus. Hingegen hat der ASV Waldsee III dem Herbstmeister ein Remis abgerungen.
Umso verwunderlicher war’s, weil der ASV Waldsee III gerade noch so den Anschluss ans hintere Tabellenmittelfeld hielt. Sei’s drum, Römerberg und Otterstadt nahmen die Einladungen an. Außer einem Remis im direkten Duell der beiden Teams zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte gab es keinerlei Punktverluste.
Der Zittersieg
So führen beide Mannschaften mit dem exakt gleichen Punkte- und Spielverhältnis die Rückrundentabelle an. Am vergangenen Wochenende gab es für Otterstadt III jedoch einen großen Kampf. Der TSV Speyer IV hielt doch, nicht unbedingt erwartungsgemäß, gut mit, und ließ nur einen Zittersieg der Otterstadter zu.
Mit 8:6 brachte Otterstadt eine komfortable Führung, der TTV führte 5:2 und 7:4, gerade noch so über die Ziellinie. Walfried Hutter war es, der den achten und siegbringenden Punkt für Otterstadt mit einem 3:0-Satzsieg gegen Speyers Thomas Lengsfeld einfuhr. Florian Gross gelang es für Otterstadt gleich drei Einzelsiege einzufahren.
Römerberg souverän
Römerberg schloss hingegen die Auswärtsfahrt zum TTC Speyer II souverän mit 8:3 ab. Die ersten vier Partien gewannen die Römerberger allesamt, hatten sich insbesondere im Spitzenpaarkreuz mit Reinhard Fromm und Thomas Gnad einen deutlichen Vorteil erspielt und gewannen alle vier Einzel im vorderen Paarkreuz.
Thomas Gnad gelang nach dem Doppelsieg an der Seite von Amir Amini und seinem dritten Einzelsieg gegen Speyers Andrea Krausz, das perfekte Spiel.