Speyer Stechmücken-Bekämpfung nach Starkregen vereinzelt nötig

Ist dieser Tage im Auftrag der Kabs vereinzelt geflogen: Hubschrauber zur Stechmückenbekämpfung.
Ist dieser Tage im Auftrag der Kabs vereinzelt geflogen: Hubschrauber zur Stechmückenbekämpfung.

Die Mitarbeiter der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (Kabs) mit Sitz in Speyer haben das Rekordjahr 2021 noch in guter Erinnerung. Im Vergleich zur Vielzahl an Einsätzen wegen des damaligen Rheinhochwassers im Juli ist derzeit trotz ergiebiger Regenfälle wenig los, was die Auwald- und Wiesenstechmücke betrifft, wie Sprecherin Xenia Augsten auf Anfrage mitteilt. Die Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit bei der Kabs informiert über wenige „lokale Starkregenereignisse“, die etwa Ende vergangener Woche in Römerberg einen Helikopter-Einsatz auf einer Fläche von einem bis zwei Hektar und am Montag dieser Woche über einem rund fünf Hektar großen Gebiet in Wörth nötig gemacht habe. Anwohner oder Ortsvorsteher würden entsprechende Ereignisse schnell der Kabs melden, damit das bakterielle Bekämpfungsmittel BTI rechtzeitig ausgebracht werden könne, teilt die Sprecherin mit. Auch bei gezielten Flutungen wie in dieser Woche bei der Queich komme das Mittel noch zum Einsatz, kündigt Augsten an.

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