Speyer Stadtnotizen: Werkstatt: Heute Treffen für Rettung

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Nach dem aus Speyerer Sicht „ernüchternd“ verlaufenen Gespräch mit dem Pfälzischen Verein für soziale Rechtspflege Vorderpfalz über die Zukunft der von ihm in Speyer betriebenen „Werkstatt“ wenige Tage vor Weihnachten gibt es heute erneut ein Treffen. Vertreter von Parteien, Sozialorganisationen und Gewerkschaftsbund (DGB) kommen im Dienstzimmer von Bürgermeisterin Monika Kabs (CDU) zur Beratung zusammen, ob und wie es mit der Einrichtung in der Hirschstraße weitergehen kann. Wie mehrfach berichtet, plant der Verein die Aufgabe der Werkstatt, die auch von der Stadt finanziell unterstützt wird. Die drei hauptamtlichen Mitarbeiter sind zu Ende März gekündigt. „Der Verein zeigt sich eher weniger nachgiebig“, sagte gestern der Speyerer DGB-Chef Axel Elfert. „Wir wollen dennoch schauen, dass wir einen Weg für den Erhalt finden.“ (ell) Die Stadtwerke-Tankstelle in der Industriestraße ist wieder komplett nutzbar. Das teilte der kommunale Versorger gestern mit. Wie berichtet, hatte es am Dienstag einen Vorfall gegeben, bei dem ein Tankschlauch abgerissen war. Die betroffene Zapfsäule für Autogas (LPG) sei gestern Vormittag von einer bestellten Fachfirma repariert worden und könne wieder uneingeschränkt genutzt werden. (rhp) Einige Kommunen reagieren zurückhaltend auf den von der rheinland-pfälzischen CDU geplanten Flüchtlingsgipfel am 15. Januar. Die SPD-geführten Städte Zweibrücken, Trier, Worms und Koblenz teilten mit, dass sie nicht teilnehmen. Der SPD-geführte Landkreis Alzey-Worms verwies darauf, dass bestehende Fragen seit geraumer Zeit bekannt und auf kommunaler Ebene sowie mit dem Land bereits diskutiert worden seien. Speyer hingegen wird durch Bürgermeisterin Monika Kabs (CDU) vertreten sein, wie die Stadt mitteilte. Auch Landtagsmitglied Axel Wilke (CDU) warb gestern für eine Teilnahme. (epd/ccd)

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