Speyer Stadtnotizen: SPD: Parteibüro in Gutenbergstraße bleibt

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Die SPD Speyer hat zwar ab Mai vorerst keinen Abgeordneten mehr im rheinland-pfälzischen Landtag. Das Büro der Partei in der Gutenbergstraße wird ihr aber als Anlaufstelle für die rund 400 Mitglieder der Partei im Stadtverband bleiben. Nachdem der bisherige Abgeordnete Walter Feiniler bei der Landtagswahl am 13. März gescheitert ist, drohte die Aufgabe des Büros mangels Finanzausstattung (wir berichteten). Dank einer finanziellen Unterstützung durch den SPD-Unterbezirk Vorderpfalz muss es Ende Mai jedoch nicht gekündigt werden. Das hat die Vorsitzende des SPD-Stadtverbands, Stefanie Seiler, auf Anfrage der RHEINPFALZ mitgeteilt. Zweimal im Monat soll es künftig für die Mitglieder besetzt sein. Eine feste Mitarbeiterin gibt es nicht mehr. Auch dafür fehlt das Geld nach dem Wegfall des Landtagsmandats. (ell) Der Historische Verein Speyer und die Volkshochschule laden ein zum Vortrag von Hansjörg Frommer (Karlsruhe). Er erzählt „Eine Geschichte der Nachbarschaft: Die Pfalz und Frankreich“ am Montag, 11. April, 20 Uhr, im Vortragssaal der Villa Ecarius, Bahnhofstraße 54. Der Vortrag beleuchtet die wechselnden Herrschaftsverhältnisse an der Nahtstelle zwischen dem heutigen Deutschland und Frankreich vom Mittelalter bis heute. (rhp) Die Pfarrstelle für die Gedächtniskirchengemeinde wurde nun offiziell ausgeschrieben. Das ist dem gestern veröffentlichten Amtsblatt der Evangelischen Kirche der Pfalz zu entnehmen. Demnach können sich geeignete Kandidaten für die 2044 Mitglieder zählende Gemeinde bis 30. April bewerben. Schwerpunkte sind unter anderem neben Seelsorge und Gemeindeaufbau die Koordination des Essensangebots für Bedürftige – der „Mahlzeit“ –, der Hütedienst und Kirchenführungen. Wie berichtet, ist der bisherige Stelleninhaber, Pfarrer Uwe Weinerth, in die Auferstehungskirchengemeinde gewechselt. (ccd)

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