Speyer Stadtnachrichten: Sparkasse: 15.000 Euro Sachschaden bei Einbruch

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Die Höhe des Schadens an an Türen und Einrichtung beim Einbruch in die Hauptstelle Speyer der Sparkasse Vorderpfalz (wir berichteten gestern) beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Wegen des laufenden Ermittlungsverfahrens seien keine Angaben zur Schadenshöhe bezüglich der Schließfachinhalte möglich, teilte ein Sprecher der Bank gestern auf Anfrage mit. Wie die Polizei gestern mitteilte, habe ein Unbekannter am Ostermontag, 6. April, gegen 4 Uhr, eine Seitentür der Bank aufgehebelt und im Kundenbereich alle über 500 sogenannten Sparbuchfächer aufgebrochen. 193 davon waren an Kunden vermietet. Der Täter stahl außerdem aus einer von sechs Vitrinen 39 Exponate der Ausstellung „Bienen und Imkerei in Nummis“ der Numismatischen Gesellschaft Speyer. Die Ausstellung war gegen Diebstahl versichert, so die Sparkasse. Wie berichtet, sind alle Schließfachkunden von der Bank informiert. Auf Wunsch der Sparkasse sei die Polizei nicht früher an die Öffentlichkeit gegangen. Hinweise an die Kripo Ludwigshafen, Telefonnummer 0621 9631163, E-Mail: kiludwigshafen@polizei.rlp.de. Die Sparkasse teilte mit, die Sparbuchschließfächer sukzessive aufzulösen und nicht mehr anzubieten. „Diese Schließfächer werden von unseren Kunden nicht mehr so stark genutzt. Die derzeitige Nutzung in Speyer liegt bei rund 30 Prozent Auslastung mit stark sinkender Tendenz“, sagte der Sprecher. Ein weiterer Grund sei die Sicherheit: Gläubiger könnten ihr Sparkassenbuch mit einem Passwort schützen. „Als Alternative bieten wir Schrankfächer an, die im Tresor gesichert und damit auch geeignet für die Einlagerung von Wertgegenständen sind“, teilte der Sprecher ergänzend mit. (ell) Teilweise neue Ansprechpartner und Steuernummern für Bürger und Unternehmen bringt laut Landesamt für Steuern die Neuorganisation im Finanzamt Speyer-Germersheim mit sich. Wie berichtet, werden Fälle aus den Orten Altrip und Neuhofen je nach Anfangsbuchstaben künftig von Speyer oder Germersheim statt von Ludwigshafen aus betreut. Sie erhalten laut Mitteilung am 11. Mai ebenso neue Nummern wie Bürger der Verbandsgemeinde Kandel, die aus Germersheim nach Landau wechseln. Wegen der Reform seien die Ämter bis Juli nur eingeschränkt erreichbar. Die Service-Center seien wie gewohnt geöffnet. (rhp)

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