Speyer Sportnotizen: Fußball: FV Berghausen wieder herausgefordert

Sieben Zähler Vorsprung auf Gastgeber Südwest Ludwigshafen weist Bezirksligist FV Berghausen auf, wenn am Sonntag (15 Uhr) der Anpfiff ertönt. Der Ligastart ist der Mannschaft von Trainer Sven Fischer also wirklich gut gelungen. Von Übermut ist am Narrenberg aber keine Spur zu sehen. „Für uns ist jedes Spiel eine neue Herausforderung,“ sagte Berghausens Spielleiter Daniel Lisch im Gespräch mit der RHEINPFALZ. Kompakt stehen wolle das Team gegen Ludwigshafen. „Das hat uns bisher auch schon ausgezeichnet. Ludwigshafen hat eine hohe individuelle Qualität, konnte die aber bisher noch nicht auf den Platz bringen“, meinte Lisch. Ausfälle verzeichnet die Elf vom Narrenberg nach aktuellem Stand keine. Ein Sieg, ein Unentschieden, eine Niederlage – so lautet die Bilanz von Frauen-Regionalligist FC Speyer vor dem Heimspiel gegen DJK Saarwellingen (Sonntag, 14 Uhr). Nach drei Spieltagen hat der FC Speyer also bereits alles mitgemacht. Nur: Eine schlechte Partie der Schützlinge von Trainer Alexander Munk war bisher nicht dabei, im Gegenteil. Einzig an der Chancenauswertung gilt es für die Domstadterinnen zu feilen. „Das muss besser werden. Wir haben das auch im Training auf dem Programm“, berichtet Munk. Über Saarwellingen weiß er wenig: „Sie sind für mich eine Unbekannte. Wichtig wird sein, ihnen den Schneid abzukaufen. Wir werden natürlich auf Sieg spielen.“ Einzig Franziska Jahnke fällt mit einer Erkältung aus. Ansonsten steht dem Übungsleiter wieder der vollzählige Kader zur Verfügung. Kurs-Korrektur angestrebt: Oberligist SG TV Dürkheim/BI Speyer II will im Heimspiel am Samstagnachmittag (16 Uhr, TVD-Halle Bad Dürkheim) mit einem Sieg gegen TBS Saarbrücken die Auftaktniederlage gegen den Lokalrivalen TSV Towers Speyer-Schifferstadt wettmachen und damit auch einen klassischen Fehlstart verhindern. Der Frust sitzt tief. Mehr als die bittere Niederlage ausgerechnet beim Speyerer Rivalen wurmt die Spielgemeinschaft der leichtfertig verschenkte Sieg in einem komplett ausgeglichenen Duell beim Aufsteiger. Die letzte Konzentration im Korbabschluss fehlte genauso wie der Biss im Zweikampfverhalten. Kapitän Philip Karst und seine Kameraden verpassten die gute Chance, gleich am ersten Spieltag ein Zeichen zu setzen. Mit einem Sieg gegen Saarbrücken kann Dürkheim/Speyer nun den Auftaktpatzer vergessen machen.