Speyer Sealife: Hexenwelse haben Nachwuchs bekommen

Im Sealife: erwachsener Hexenwels. Die Babys sind für gute Fotos noch zu klein.
Im Sealife: erwachsener Hexenwels. Die Babys sind für gute Fotos noch zu klein.

Die schlechte Nachricht: Es dürfen vorerst nicht so viele Besucher wie sonst hinein. Die gute für Fans: Auch im Speyerer Sealife ist die gut siebenmonatige Schließung wegen der Corona-Ansteckungsgefahr beendet. Ab Freitag können Besucher dort ganz besondere Meeresbewohner sehen.

Eintrittskarten können im Internet gebucht werden (www.sealife.de), und zumindest für die ersten drei Tage ist das Interesse schon groß, sagt Camilla Hartmann vom Sealife. In der Speyerer Unterwasserwelt mit tropischem Korallenriff gibt es viele verschiedene Arten. Eine davon sollten sich Besucher besonders aufmerksam anschauen, raten die Sealife-Leute: „Die im Amazonas heimischen Hexenwelse haben erstmals Nachwuchs bekommen.“ Die frisch geschlüpften Welse seien flink und gerade mal so groß wie eine Euro-Münze.

Besondere Regeln gelten

Um Menschenansammlungen zu vermeiden, werden im Sealife zunächst keine Schaufütterungen und Führungen angeboten. Auch das Berührungsbecken und das Restaurant bleiben vorerst geschlossen.

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