Speyer Pilger-Rast bei Christdemokraten

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Kuno-Kunibert Alles, gebürtig im Saarland, ist seit 25 Jahren „das halbe Leben lang“ als Pilger unterwegs. Seit vier Jahren in entsprechender Gewandung und mit Hund „Nudel“ auf dem Weg von Rom nach Santiago de Compostela. Auf seiner Reise zu sich selbst kam er am Samstagvormittag durch Dudenhofen – zum CDU-Brunch.

Kuno-Kunibert Alles kam „mit guten, positiven Gedanken“ nach Dudenhofen. Die wurden ihm prompt gelohnt. Bei der Frage an einen Passanten, wo man hier einen Kaffee trinken könne, geriet er an Bürgermeister Peter Eberhard (CDU), der ihn zum „CDU-Wahl-Brunch“ im Hof des Elternhauses einlud. Der Pilger und die anderen Gäste bekamen zur Rast Kuchen, Weißwurst, Flammkuchen. Man kannte sich, wusste, was man voneinander zu halten hat, wer am 25. Mai welche Partei ankreuzen wird. Auch deshalb spielte die Kommunalwahl in den Unterhaltungen keine allzu große Rolle. Clemens Keller wurde auf die Unübersichtlichkeit der „Drehscheibe“ (Kreuzung Speyerer/Landauer Straße) angesprochen. Im Wissen, dass in Verkehrsfragen andere entscheiden, steht im Programm der CDU: „Die bestehenden Probleme minimieren, Entlastung durch die Südtangente, ÖPNV ausbauen, vernetzen.“ Jürgen Ofer bekam zu hören, dass bei der Kommunalreform nicht weit genug gedacht wurde („bringt so nichts“), die Gemeinde stärker ins Ehrenamt und die Vereine investieren sollte. Das hat die Union unter Förderung, Ausbau der Dorfgemeinschaft verbucht. Mit Bürgerpark, weiter in Kitas, Schulen, Friedhof, Infrastruktur investieren, barrierefreie Wohnmöglichkeiten, Stichwort Natur und Umwelt, Abbau der Schulden. Viele Wahlversprechen von vor fünf Jahren sieht Eberhard inzwischen verwirklicht: „Anderes ist im Werden.“ (län)

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