Speyer Motorsport: David Jahn landet am Ende auf Platz acht

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Baku. „Es war schon ein besonderes Rennen“, erklärte der Speyerer Rennfahrer David Jahn nach der Baku-World-Challenge in Aserbaidschan. Am Ende landete er auf dem achten Rang. Der Stadtkurs wurde innerhalb der Blancpain Sprint Series ausgetragen.

Jahn

, der zusammen mit Sven Barth in einer Corvette von Chevrolet unterwegs war, räumte allerdings einige Probleme ein. „Im ersten Qualifying hatten wir einige technische Probleme, so dass wir nur auf Platz 25 unter 30 gestarteten Teams landeten.“ Entsprechend viel Arbeit sei auf das Team zugekommen, denn schließlich wollte man sich im zweiten und abschließenden Qualifying verbessern. Hier wurden auch die Startplätze für das Hautrennen vergeben. „Das Auto funktionierte dann besser und wir sind immerhin auf Platz 14 vorgefahren“, erzählt Jahn weiter. Von dieser Position ging es dann auch ins Hauptrennen. „Es ist schon etwas besonderes, auf einem Stadtkurs zu fahren. Es ist eng, es gibt nur wenige Stellen, an denen überholt werden kann. Und mann muss mit weniger Risiko fahren, um das Auto nicht zu beschädigen“, beschrieb Jahn die Fahrt. Immerhin verbesserte er sich auf Platz acht. „Es war kein wirklich geeigneter Kurs für die Corvette. Die leichten, wendigen Audis mit ihrem Mittelmotor waren in den engen Passagen klar im Vorteil. Am Ende standen sie dann auch auf dem Siegerpodest“, resümierte Jahn den Ausgang des Rennens. „Ich bin dennoch zufrieden. Ich konnte mich mit den besten internationalen Fahrern der Serie messen. Und wenn die technischen Probleme im ersten Qualifying nicht gewesen wären, hätten wir sicherlich noch ein paar Plätze gutgemacht“, sagt der Speyerer Rennfahrer, der sich nun in die „rennenlose“ Winterpause begeben wird. (jmr)

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