Speyer Mit Sack und Pack an den neuen Arbeitsplatz

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Gut ein halbes Jahr ist es her, dass die Speyerer Sparkasse in der Sparkasse Vorderpfalz aufgegangen ist. In zwei Wochen wird der Zusammenschluss auch physisch spürbar. Nicht weniger als 501 Mitarbeiter ziehen dann zwischen den drei Hauptstellen um.

Rüdiger Linnebank sieht dem Umzug am 21. und 22. Februar (wir berichteten) gelassen entgegen. Gebe es doch seit August eine Planungsgruppe, die auf dieses Wochenende X hinarbeite, sagt der Vorstandsvorsitzende der neuen XXL-Sparkasse. Der lange Vorlauf macht Sinn. Ziehen an diesem Wochenende doch 501 Mitarbeiter der Hauptstellen am Ludwigs- und Berliner Platz in Ludwigshafen sowie am Willy-Brandt-Platz in Speyer um. 320 davon wechseln von einer Hauptstelle in eine andere, 181 ziehen innerhalb einer der Hauptstellen um, wie Stefan Stark, Leiter Zentrale Dienste bei der Sparkasse, ausführt. Es gibt auch Bewegungen von Ludwigshafen nach Speyer und umgekehrt; aus Speyer gehen 90 Mitarbeiter weg, 85 andere kommen dafür.

Notwendig ist der logistische Kraftakt, weil die neue Sparkasse ihre Kompetenzbereiche räumlich zusammenführt. So wird etwa die

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