Speyer RHEINPFALZ Plus Artikel Interview: Neue Brezelkönigin „schon immer von Prinzessinnen fasziniert“

Zuerst die Schärpe: Aus Emilia Reiser wird Emilia I.
Zuerst die Schärpe: Aus Emilia Reiser wird Emilia I.

Emilia Reiser ist ein Speyerer Mädel und beruflich Fachfrau für Restaurant- und Veranstaltungsgastronomie. Susanne Kühner hat die 22-Jährige zu ihrer Wahl befragt.

Frau Reiser, wann kam die Motivation, sich als Speyerer Brezelkönigin zu bewerben?
„Die kam schon vor zwei Jahren, als Lea zur Königin gekrönt wurde. Grundlegend war ich aber schon als Kind fasziniert, wenn ich eine Prinzessin gesehen habe.“

Sie mussten sich der Befragung durch eine Jury stellen. Wie haben Sie sich darauf vorbereitet?
„Eigentlich war ich da ganz spontan. In meinem Bewerbungsvideo habe ich beispielsweise die ganzen Highlights aufgezählt, die Speyer für mich zu bieten hat.“

Wie war der Moment, als Sie von der Entscheidung erfahren haben?
„Ich war sehr baff und konnte es nicht realisieren. Das kann ich auch immer noch nicht so richtig.“

Wie war der Krönungsabend?
„Der war sehr spannend. Aber im Verkehrsverein sind sehr nette Leute, und ich wurde von vornherein mit offenen Armen empfangen.“

Was bedeutet Ihnen das Brezelfest?
„Das ist für mich die fünfte Jahreszeit in Speyer. Dafür nehme ich mir auch schon immer sechs Tage Urlaub.“

Sie wurden gefragt: lieber Entenangeln oder Dosenwerfen. Wie ist die Antwort?
„Eindeutig liegt mir Dosenwerfen mehr, da ich früher Basketball gespielt habe.“

Tun Sie das immer noch?
„Durch den Beruf ist das nicht mehr möglich. Mein größtes Hobby ist jetzt meine Familie.“

Worauf freuen Sie sich in Ihrem Amt am meisten?
„Auf die Gemeinschaft beim Brezelfest. Das ist wie eine große Familie.“

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