Hockey HC Speyer muss ohne Fleck auskommen
HC-Betreuer André Schehl geht von einer komplizierten Aufgabe aus: „Seit Jahren treffen wir regelmäßig auf Idar-Oberstein, wobei wir im Feld immer deutlich überlegen waren. In der Halle taten wir uns dagegen mit der defensiven, fast destruktiven Spielweise des Gegners immer sehr schwer.“ Das HC-Team müsse bei der gegnerischen Taktik offensiver an die Aufgabe herangehen und sei deshalb anfälliger für Konter. Ein Rezept dagegen sei, die Standards, insbesondere die Ecken, effektiv zu nutzen.
Trainer Uli Weise steht dieses Mal selbst an der Bande. Schehl wird nach eigenem Bekunden krankheitsbedingt nur in den eigenen vier Wänden mitfiebern. Der Betreuer erwartet, dass die Mannschaft des HC nach der Niederlage in Neunkirchen ein Signal setzen wird: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir die Partie über 60 Minuten in der Hand halten werden. Aber wir müssen uns auch Chancen herausspielen und die letztlich konsequent nutzen.“
Zwei Verluste
Ein herber Verlust sei das Fehlen von Torjäger Alexander Fleck, der sich aus beruflichen Gründen vollständig aus der Hallenrunde verabschiedet habe. Auch Nachwuchstalent Leonhardt Breuninger stehe wegen Abiturvorbereitungen und anschließenden Auslandsaufenthalts nicht mehr zur Verfügung.
Spieler und Zuschauer dürfen nur geimpft und genesen mit einem aktuellen Schnelltest oder der Drittimpfung in die Halle. Für Zuschauer gilt Maskenpflicht.