Kommentar Gewichtige Beiträge der Betroffenen

Mitten in Speyer: der Postplatz.
Mitten in Speyer: der Postplatz.

Die Geschäftswelt ist sich nicht ganz einig, hat aber gute Positionen zu Gilgenstraße und Postplatz. Die Politik sollte sie ernst nehmen.

Die Ablehnung der städtischen Sperrungspläne für die Verkehrsachse entlang des Postplatzes aus der Leistungsgemeinschaft „Das Herz Speyers“ ist keine reine Blockadehaltung. Ihr Vorsitzender legt eine weit ausgearbeitete Alternative vor. Sie wäre mit überschaubarem Aufwand umsetzbar und könnte Vorteile für die City bringen, ebenso wie die andere Idee einer Einbahnstraße von Gilgenstraßen-Geschäftsleuten.

Politik und Verwaltung werden nicht umhinkommen, diese konstruktiven Beiträge gewichtiger Akteure ernsthaft abzuwägen. Auch deshalb ist es gut, dass die Stadt die Beschlussfassung im Stadtrat vom 10. Februar auf den 10. März verschoben hat. Die Diskussion ist deutlich weiter als bei der ersten Beratung am 1. Dezember. Das sollte sich auch im städtischen Vorschlag zeigen.

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