Speyer freistoss:

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Auch über und nach Weihnachten, was ja vor Neujahr ist, gingen die Mails mit guten Wünschen der Sportler an die Lokalsportredaktion der Speyerer Rundschau der RHEINPFALZ weiter. Über jede einzelne haben wir uns besonders gefreut. „Frohe Weihnachten und nen guten Rutsch!!“, schrieb Heike Schutzius von der Handballabteilung des Turnvereins Dudenhofen und informierte uns gleichzeitig über ein Jugendturnier zu Beginn des neuen Jahres. Der Turn- und Sportverein Speyer schickte mit sportlichem Gruß des Vereinsmanagers Claus-Dieter Kreutzenberger ein 97 Kilobyte großes Bild an den Vorstand, die Abteilungsleiter, weitere im größten Klub der Domstadt Engagierte und natürlich an uns. Beim Zielen und Draufklicken erscheint ein Tannenzweig mit daran baumelnder Weihnachtsfigur mit übergroßen Füßen und roter Zipfelmütze, im Vorder- und Hintergrund Sterne oder Schnee, und die Zahl 24 links unten gerät auch in den Blick. „Ein gemütliches Weihnachtsfest und ein wunderschönes Jahr“ sollen die Angemailten verbringen, gezeichnet auch von den Geschäftsstellen-mitarbeitern, TSV-Urgestein Heinz Kreutzenberger sowie einer gewissen Manuela, hinter der sich wahrscheinlich die die Mitgliederverwaltung betreuende Frau Eichberger gleichen Vornamens verbirgt. Auch zwei Grüße, der Dank für alles und neun gute Wünsche von der Redaktion Unbekannten treffen ein. Vier Kerzen in einem grünen Kübel vor einer Holzwand brennen auf einem Bild. Davor steckt ein hellbraunes Herz im Schnee. Die Botschaft stammt wohl aus Portugal. Denn mitgeschickte Fotos zeigen neben einer Krippe, Schneemännern, Sternen, einem Weihnachtsmarkt, Eiskristallen und mit bunten Kugeln sowie Karten geschmückten Weihnachtsbäumen auch das Meer, ein Pälmchen, Sonnenstühle und sommerlich gekleidete Menschen. Sogar ein Mit-Christkind, das am 24. Geburtstag hat, dachte an uns und hängte Jingle Bells als Datei an. Vielen Dank an alle, die an uns gedacht haben, und ein gutes, neues Jahr! (mer) Weil wir vor, zwischen und nach Feiertagen zur Nachdenklichkeit ebenso neigen wie zur Leibesfülle, fühlen wir uns vom Sport stärker denn je angesprochen. Ein paar mehr oder minder flotte Sprüche wie zum Beispiel „Alles im Leben geht natürlich zu, nur meine Hose nicht“ helfen vielleicht, die Situation zu meistern. „Der Mensch steht im Mittelpunkt und somit allem im Wege.“ (Trainer bei Bekanntgabe seiner neuen Spielstrategie) „Auf diese Frage antworte ich mit einem entschiedenen Vielleicht.“ (Trainer zur Siegesaussicht) „Einer für alle und nichts für ungut.“ (Parole des Spielführers vorm Anpfiff) „Bei dieser Mannschaft ist’s wie im Kuhstall. Man steigt von einer Sch... in die andere.“ (Erkenntnis des Vereinsvorsitzenden nach dem Spiel). „Der Trainer lenkt. Aber wer von euch denkt?“ (Trainer bei der Spielbesprechung) „Ich bin Mathematiker. Aber ihr seid unberechenbar“. (Wütender Trainer nach der Niederlage) „Gescheit, gescheiter, gescheitert.“ (Trainer nach der Niederlage zur Hochschul-Mannschaft) „Eine Lösung hätte ich ja. Aber sie passt nicht zum Problem.“ (Trainerassistent nach miserabler Mannschaftsleistung) „Es gibt immer zwei Meinungen, meine und die falsche.“ (Vereinssponsor) „Der Klügere zählt nach.“ (Spieler nach der Vertragsunterschrift) „Meine Mitspieler sind halt auch nur Menschen, aber was für welche.“ (Ersatzspieler) „Der Verein muss sparen. Jetzt müssen sich elf Spieler ein Hirn teilen.“ (Schatzmeister in der Mitgliederversammlung) „Breit sein ist alles.“ (Fan-Sprecher an der Vereinstheke) „Wer am Betze einen hebt, hat das FCK-Spiel überlebt.“ (Trauriger Fan) „Drinnen ist es wie draußen, nur anders.“ (Fußballkenner vorm Hallenspiel) „Gut beschlagen sein ist das Gegenteil von ziemlich behämmert.“ (Erkenntnis im Reitsport) „Fährst du rückwärts an den Baum, verkleinert sich der Kofferraum.“ (Erfahrung nach Autorallye) „Hochsprung kommt vor dem Fall.“ (Leichtathletik-Kenner) „Flauten sind halb so schlimm, wenn man rechtzeitig Wind von ihnen bekommt.“ (Seglerspruch) (wk)

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