Speyer Feierwillige, Beautywart und heilende Hände
«DUDENHOFEN.» Die Handballer der HSG Dudenhofen/Schifferstadt haben sich in der Männer-Verbandsliga die Meisterschaft und den Aufstieg in die Pfalzliga gesichert. Trainer Siggi Oetzel stellt die Spieler und den Betreuerstab des Meisters einzeln vor.
Mitglied des Mannschaftsrates. Er besticht durch sein gutes Stellungsspiel und seinen Ehrgeiz. Sehr kreativ was die Gestaltung der „dritten“ Halbzeit angeht. Felix Trapp (Torwart): Das liebenswerte, aber auch etwas chaotische Mitglied des Organisationsteams überzeugt mit seiner Reaktionsschnelligkeit. Marco Beckmann (Außenspieler): Der rothaarige Eiskofferwart ist auf dem Spielfeld als zweitbester Werfer mit 76 Toren sehr abschlussstark und zuverlässig, darüber hinaus ein gemütlicher Typ. Simon Blümer (Kreisspieler): Der um keine Ausrede oder Antwort verlegene Sprücheklopfer trägt als Trikotwart Verantwortung und verwertet nahezu jede Torchance. Marc Dennhardt (Rückraumspieler): „The Body“ achtet sehr auf sein äußerliches Erscheinungsbild. Er kam aufgrund seines Studiums aber kaum zum Einsatz. Kevin Gerber (Außenspieler): Ist schnell und abschlussstark. Feiert als Getränkewart gern. Alexander Grill (Außenspieler): Der Linkshänder verwaltet die Kasse. Ist manchmal speziell zu Trainingsbeginn etwas schläfrig, aber immer da, wenn man ihn braucht. Manuel Grill (Rückraumspieler): Auch der körperlich robuste Orga-Team-Mitarbeiter feiert gerne. Er kann mehr, als er sich selbst zutraut. Matthias Handrich (Rückraumspieler): Er ist als Taktiker ein Führungsspieler. Er bringt zur körperlichen Stärke auch die notwendige Souveränität mit. Johannes Keßler (Rückraum- und Kreisspieler): Der „Lange“ ist ein geselliger Typ und kümmert sich um den Medizinkoffer. Er ist ein Mannschaftsspieler, für den der Erfolg des Teams im Vordergrund steht. Niklas Klein (Rückraumspieler): Der Linkshänder ist ein zuverlässiger Siebenmeter-Werfer und mit 123 Treffern, davon 53 per Strafwurf, unser mannschaftsinterner Torschützenkönig. Sebastian Kolb (Rückraumspieler): Der abwehrstarke Allrounder ist Teil des Mannschaftsrates und stellt die Mannschaft immer über seine persönlichen Ziele. David Kolb (Rückraumspieler): Der schnelle Spielgestalter fungiert als „Beautywart“. In dieser Funktion ist er dafür verantwortlich, dass immer genug Duschgel und Shampoo für die Körperhygiene der Spieler vorhanden ist. Ansonsten lebt er als Partymensch. Christoph Lacher (Kreisspieler): Der Kapitän ist witzig, aber als Abwehrchef sorgt er auf dem Feld dafür, dass Schluss mit lustig ist. Sehr zuverlässig und zielorientiert. Jonas Nessel (Rückraumspieler): Der ruhige Akteur kam Mitte der Runde aus Iggelheim zurück. Er hat hohe Ansprüche an sich selbst. Dominik Selinger (Rückraumspieler): Der A-Junior ist einfach ein „geiler Typ“, der mit seiner Spielübersicht noch lange nicht am Ende seiner Möglichkeiten angekommen ist. Lorenz Worf (Kreisspieler): Obwohl noch Jugendspieler, agierte er nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Lacher bereits als robuster Abwehrchef. Beim Torabschluss wirft er noch zu ungenau. Jonas Schön, Dominik Bachmann, Moritz Ballreich, Marco Schneider: Die A-Jugendlichen halfen den Aktiven mit Kurzeinsätzen. Für Oetzel bilden die jungen und dynamischen Akteure die Zukunft der HSG. Die Betreuer Michael Stauch (Co-Trainer): Das war eine Glücksverpflichtung. Ich kann mir keinen besseren Co-Trainer vorstellen. Er ist Ansprechpartner und „Verbündeter“ der Spieler, organisiert alles, was der Trainer nicht machen will und ist inzwischen bei der HSG nicht mehr wegzudenken. Stephan Vögele (Männerwart und Spielleiter): Gilt als der „Gemütliche“, klärt mit den Schiedsrichtern schon mal das eine oder andere und regelt alles in Kontakt mit dem Pfälzischen Handball-Verband. Daniela Schmitt (Betreuerin): Die Frau im Hintergrund ist als gute Seele von unschätzbarem Wert für die Mannschaft. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Fälle und immer da, wenn sie gebraucht wird. Hannah Riederer (Physiotherapeutin): Ihre heilenden Hände beseitigen viele körperlichen Wehwehchen und Schmerzen. Siggi Oetzel (Trainer, präsentiert von „Co“ Stauch): Er ist zielstrebig mit hohem Anspruch an sich und jeden einzelnen Spieler, hat ein enormes Fachwissen, arbeitet akribisch in der Vorbereitung und strukturiert in den Trainingsabläufen, analysiert ruhig und sachlich. Er hat immer mit einem Plan B in der Tasche, ist zuverlässig und verantwortungsbewusst, ironisch, humorvoll, pünktlich und gesellig.