Speyer Es geht eng zu

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«SPEYER.»Still ruht der See im Ligenbetrieb des Bezirks Vorderpfalz Süd und des gesamten Pfälzischen Tischtennisverbandes. Doch in der Kreisklasse A Nord Herren wurde trotz des Pfalz-Top-Ten-Turniers am spielfreien Wochenende gekämpft. Zwei vereinsinterne Duelle standen auf dem Programm, und der ASV Waldsee IV war gleich doppelt gefordert. Es gab nur enge Partien.

Klassenprimus ASV Waldsee III hatte in der vorverlegten Partie die eigene Vierte zu Gast. Dass der Vergleich zwischen zwei vereinseigenen Teams nicht immer klar endet, zeigte dieses Spiel. Die ASV-Vierte wehrte sich gewaltig und unterlag nur mit 5:8. Das war so in der Form nicht zu erwarten. Denn die Dritte ist noch immer die einzige Mannschaft ohne Punktverlust, während Waldsee IV mit 3:7 Punkten doch ins Mittelfeld der h stark verzerrten Tabelle abzurutschen droht. Während der ASV Speyer IV nun sogar schon fünf Partien auf dem Konto hat, waren ASV Harthausen III und TTV Römerberg III erst einmal im Einsatz. Mario Schneller hielt Waldsee IV gegen die eigene dritte Garde lange im Rennen, gewann neben seinen drei Einzeln auch das Doppel an der Seite von Ralf Wörner. Im hinteren Paarkreuz verlor das Scheller-Quartett allerdings, bis auf die Partie von Heinrich Heger gegen Thorsten Schönemann (3:2), alle Partien. Auch beim zweiten Einsatz unterlag Waldsee IV 6:8 gegen VfB Hochstadt III, den Tabellenzweiten. Abermals knackte Schneller zwei Spieler des VfB, siegte auch mit Wörner im Doppel. Harald Schneider ließ aber gegen den auf Position drei antretenden Ewald Bodenseh den wohl entscheidenden Punkt liegen. Heinrich Heger verpasste beim Stand von 6:7 die letzte Chance auszugleichen, unterlag Klaus Deissner in drei Sätzen. Auch beim TSV Speyer spielte die dritte gegen die vierte Mannschaft. Der TSV III setzte sich 8:6 durch, lag gegen das Schlusslicht sogar im Hintertreffen, weil Michael Weinschütz gegen Heinrich Sosnowski eine Niederlage kassierte. Auf den letzten Drücker bogen Ewald Pett und Rafael Zach die Partie durch zwei 3:2-Siege um. Mithalten kann Speyer IV, wartet aber weiter auf den ersten Punkt.

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