Speyer Einwurf: Transparent sein

Sie klingen sehr vernünftig, die Frauen und Männer, sich der Speyerer Baukultur annehmen wollen und erklärt haben, in dieser Zeit auf Aufträge für ihre Büros in Speyer zu verzichten. Sie haben gestern bei ihrer Vorstellung erste problematische Punkte treffsicher angesprochen: etwa Nutzungskonflikte, Denkmalschutz, Verkehrsdruck. Die Stadt kann es sich eigentlich kaum erlauben, ihre Ratschläge zu ignorieren – auch wenn diese nicht bindend sind. Wichtig dafür: eine transparente Arbeitsweise, dass die Öffentlichkeit einbezogen wird und die Beiratsmitglieder unabhängig vom Amt sprechen dürfen.
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