Judo Diesmal steht beim JSV Speyer die Gaudi im Mittelpunkt

Überwindet Hindernisse: Özlem Gülmez vom JSV Speyer.
Überwindet Hindernisse: Özlem Gülmez vom JSV Speyer.

Ein letztes Mal in diesem Jahr sind die Bundesligateams des JSV Speyer im Judomaxx auf die Matte gegangen.

Allerdings stand diesmal nicht der Kampf gegen die Ligakonkurrenten im Mittelpunkt, sondern der sportliche Vergleich untereinander. Beim traditionellen Saisonabschlussevent traten die Frauen und Männer in vier Teams an, wetteiferten in verschiedenen Spielen miteinander, wobei die Aufgaben sowohl körperliche als auch geistige Anstrengungen verlangten.

Haettich siegt

So durchliefen die Speyerer beispielsweise einen Hindernisparcours unter Beschuss mit Bällen. Beim Judoquiz ging es unter anderem um die deutschen Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen oder die diesjährigen fünf Bestplatzierten von Paris in bestimmten Gewichtsklassen. Am Ende lag das Team mit Franz Haettich, Tobias Teucke, David Fuhrer und Roman Tasca, das in den verschiedenen Spielen und bei den Denksportaufgaben die meisten Punkte gesammelte, vorne.

Nach einem gemeinsamen Abendessen wurde noch ausgiebig gemeinsam gefeiert. Dazu gab es nach dem sportlich erfolgreichen Jahr für beide Teams auch jeden Grund. Voller Vorfreude und Optimismus blickt der JSV auf die kommende Saison. „Unsere Saisonabschlussevents sind schon seit vielen Jahren eine feste Größe“, erklärte der Vereinsvorsitzende und Teamchef der Männermannschaft Michael Görgen-Sprau.

„Alle sind mit sportlichem Ehrgeiz dabei. Aber es wird auch viel gelacht, und der Spaß steht im Vordergrund. Diese Events sind ein schönes Beispiel dafür, wie Teamgeist und Freundschaft innerhalb unseres Vereins gelebt werden.“

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