Speyer Die Nummern-Sache

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Speyer. Der FV Dudenhofen empfängt in der Fußball-Verbandsliga morgen um 14.30 Uhr den SV Alemannia Waldalgesheim. Gewinnt der FVD die Begegnung, dann geht er als Tabellenführer in die Winterpause.

Im letzten Spiel vor der Winterpause bekommt es der FV Dudenhofen in Form des SV Alemannia Waldalgesheim mit einem schweren Gegner zu tun. Der knappe 2:1-Sieg im Hinspiel war der erste Dudenhofener Punktgewinn gegen Waldalgesheim überhaupt, seit der FVD 2007 in die Verbandsliga aufgestiegen ist. Ansonsten stehen in den acht weiteren Aufeinandertreffen acht Niederlagen der Schwarz-Gelben zu Buche. In der aktuellen Saison steht der morgige Dudenhofener Gast mit 31 Punkten auf Tabellenrang fünf, was zuletzt Trainer André Weingärtner das Amt kostete. Für ihn steht seit Mitte November Patrick Joerg an der Seitenlinie. Dass die Mannschaft Qualität für mehr hat, zeigt das Torverhältnis. Mit 44 Treffern hat Waldalgesheim nach Dudenhofen (47) und dem SC Idar-Oberstein (46) die drittbeste Offensive der Liga. Der kampferprobten Dudenhofener Defensive steht demnach eine letzte große Herausforderung vor der Winterpause bevor. „Waldalgesheim ist der stärkste Gegner der vergangenen Wochen. Sie sind eine andere Nummer als Winnweiler, Zeiskam oder Herschberg. Schon das Hinspiel war eine riesen Aufgabe“, weiß Florian Kober um die Gefährlichkeit des Gegners. Dennoch zeigt sich der Sportliche Leiter der Dudenhofener entschlossen: „Wir wollen als Tabellenerster in die Winterpause gehen. Um das zu erreichen, muss zum Abschluss noch einmal ein dreifacher Punktgewinn her.“ Bei diesem Vorhaben kann Trainer Christian Schultz auf die gleiche Formation setzen, wie zuletzt gegen den Ludwigshafener SC. Aus personeller Sicht hat sich beim FV Dudenhofen unter der Woche nichts getan. Alle Spieler, die in Ludwigshafen spielen konnten, sind weiterhin fit, alle Langzeitverletzten können frühestens nach der Winterpause wieder in das Geschehen eingreifen. Taktisch dürfte der Gastgeber auf seine bewährte Kombination aus stabiler Defensive und schnellem Umschalten setzen, um gegen einen dann aufrückenden und unorganisierten Gegner zum Torerfolg zu kommen. Unabhängig von der Partie gegen Waldalgesheim hat Kober auch schon die Zeit nach der Winterpause im Blick: „Es ist uns bewusst, dass die Rückrunde eine ganz schwere Nummer wird, aber wir wollen in die Oberliga aufsteigen.“ |grj

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