Fussball RHEINPFALZ Plus Artikel ASV Waldsee: Trainer Eduard Fahrad verlängert

Entspannt: Trainer Eduard Fahrad vom ASV Waldsee.
Entspannt: Trainer Eduard Fahrad vom ASV Waldsee.

A-Klassist ASV Waldsee steht im Mittelfeld der Tabelle und hat ein Vier-Punkte-Polster auf die Abstiegsplätze. Der Trainer hat verlängert.

Abteilungsleiter Jan Müller ist froh, dass Coach Eduard Fahrad eine weitere Saison beim ASV bleibt: „Vor allem das große Potenzial, das im ASV Waldsee steckt und die super Zusammenarbeit mit Co-Trainer Basti Keller lassen ihn nicht an einen Abschied denken.“ Einen Abgang im Winter vermeldet Müller jedoch auch: Theofanis Karanikolos verlässt den ASV in Richtung VfR Frankenthal.

Müller erklärt

Am Anfang der Runde merkte der Abteilungsleiter schnell, dass die Saison schwieriger wird als die letzte, die Waldsee als Tabellen-Dritter abschloss. „Der Start war etwas anders, als wir uns das gewünscht hatten.“ Mit wichtigen Punkten gegen den FV Berghausen und einem etwas unglücklichen Zähler gegen den FSV Schifferstadt entstand aber ein kleiner Puffer zu den unteren Tabellenplätzen.

Der ASV schießt viele Tore (35), kassiert jedoch auch viele (45). Müller erklärt: „Viele Tore sind Folge einer dieses Jahr guten Chancenauswertung, viele Gegentore die Folge unseres anhaltenden Verletzungspechs verschiedener Schlüsselspieler.“ Vor allem für diese Akteure wünscht sich der Abteilungsleiter eine schnelle Genesung: „Ich hoffe, dass die Langzeitverletzten wieder fit werden und endlich wieder einen Ball an den Fuß bekommen.“

Vorgänger Korn

Nicht unerwähnt lassen möchte Müller vor allem auch die Spieler und Trainer der zweiten Mannschaft: „Sie helfen uns bei personellen Engpässen immer aus und unterstützen uns.“ Das sportliche Ziel für die Rückrunde sei ein Platz in der oberen Tabellenhälfte. Genau wie der Abstand auf die Abstiegsplätze beträgt die Differenz zu den angestrebten Rängen vier Punkte.

Für Müller selbst, der das Amt vor Kurzem von Matthias Korn übernahm, sei es das Ziel, den ASV zu einer etablierten A-Klasse-Mannschaft zu machen, die oben mitspielen kann und fügt hinzu: „In Zukunft möchte ich auch zusammen mit unserer Jugendabteilung weitere Spieler für unsere Aktivität gewinnen und diese langfristig an den ASV binden. Der Grundstein dafür ist gelegt, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten in der Zukunft.“

Weiter geht es für den ASV am Sonntag, 9. März beim Tabellenletzten TSV Lingenfeld.

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