Speyer Abrutschen nicht gewollt

Placeholder-Image

DUDENHOFEN. Zu seinem letzten Auswärtsspiel der Saison 2013/14 reist der Verbandsligist FV Dudenhofen am Montag zum VfL 1907 Neustadt. Anstoß in der Sportanlage Haidmühle ist um 19.30 Uhr.

Stand heute, gehen die Gastgeber als Tabellenzwölfter mit 28 Punkten und 35:46 Toren ins Spiel. Mit fünf Siegen, zwei Unentschieden und sieben Niederlagen ist Neustadt nicht gerade heimstark. Dudenhofen ist nach dem 3:0-Sieg bei der TSG Kaiserslautern auf Platz fünf zurückgekehrt und weist jetzt eine ausgeglichene Auswärtsbilanz mit fünf Siegen, vier Remis und fünf Niederlagen bei 19:15 Toren auf. Zwei Spielrunden vor Saisonende haben die Kontrahenten nichts zu verschenken. Im Klartext heißt dies, hüben wie drüben wird voll auf Sieg – oder zumindest auf einen Teilerfolg – gespielt werden. Neustadt ist nämlich noch nicht alle seine Abstiegssorgen los. Und das Heimspiel gegen den FVD ist deshalb besonders wichtig, weil am kommenden Sonntag die schwere Auswärtspartie beim ebenfalls noch abstiegsgefährdeten Ludwigshafener SC ansteht, der einem Zähler weniger als Neustadt auf seinem Konto hat. Dagegen hat Dudenhofen zum Rundenabschluss ein Heimspiel gegen den TDSV Mutterstadt, der den Klassenerhalt bereits sicher hat. „Wir sind wieder auf Tabellenplatz fünf zurück und wollen diese Position bis zum Saisonende verteidigen“, gibt FVD-Trainer Christian Schultz die Marschroute für das Restprogramm aus. Für den Coach ist aber auch klar, dass es kein Spaziergang wird. „Bei uns geht es eigentlich um nichts mehr, beim Gegner um etwas. Neustadt bestreitet sein letztes Spiel zu Hause und wird den Heimvorteil mit aller Macht nutzen wollen, um zu punkten. Ich erwarte deshalb ein Spiel mit höherer körperlicher Intensität als in unseren letzten beiden Begegnungen.“ Wie Schultz informierte, seien die zuletzt für die zweite Mannschaft abgestellten Spieler wieder im Kader zurück, so dass er nun mehr Variationsmöglichkeiten bei der Aufstellung habe. (Archivfoto: Kunz)

x