Einöd Ponyreiten und 150 Helfer: Einöder feiern das erste Dorffest seit sechs Jahren

Das Einöder Dorffest heißt seit diesem Jahr wieder Jochnachelfeschd wie früher. Für die Kinder gab es auch Ponyreiten des Reitve
Das Einöder Dorffest heißt seit diesem Jahr wieder Jochnachelfeschd wie früher. Für die Kinder gab es auch Ponyreiten des Reitvereins vor der Feuerwehr.

Ponyreiten, zehn Vereine und 150 Helfer: Das waren die Zutaten des Einöder Dorffest, das ab diesem Jahr wieder Jochnachelfeschd heißt.

Die Gemeinschaft hatte schon immer einen hohen Stellenwert in Einöd. Daher wundert es nicht, dass der Veranstalter des Einöder Dorffests, auch Jochnachelfeschd genannt, am Wochenende auf dem Dorfplatz die Solidargemeinschaft Einöder Vereine war. Und die war zufrieden mit dem ersten Dorffest seit sechs Jahren. Denn zum einen wechselt sich das Dorffest traditionell jährlich ab mit dem Weinfest, zum anderen musste das Fest auch pandemiebedingt einige Jahre pausieren. Umso mehr schätzten Helfer und vor allem die zahlreichen Besucher das Fest am Wochenende.

„Zehn Vereine haben mit eigenen Ständen teilgenommen, aber den zentralen Getränkestand haben alle Vereine mit eigenen Helfern zusammen betrieben“, stellte der stellvertretende Vorsitzende der Solidargemeinschaft, Tobias Niepagen, die Gemeinschaft in den Vordergrund. Rund 150 Helfer haben sich beim Aufbau vor dem Fest, an den beiden Festtagen am Samstag und Sonntag, und bei dessen Abbau beteiligt. Fassanstich war am Samstagnachmittag, es gab Ponyreiten für die Kinder vom Reitverein und Kinderbelustigung durch den Kindergarten. Die Musikfreunde Contwig spielten, und der Sonntagmorgen begann mit einem Freiluftgottesdienst, dem sich der Frühschoppen anschloss. „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz“, sagte Tobias Niepagen. Auch die Vereine hätten alle positive Rückmeldungen gemacht, und dass am Sonntag schon relativ früh an etlichen Ständen das Mittagessen ausverkauft war, spricht ebenso für die Qualität und das Publikumsinteresse.

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