Sulzbach Feuerwehr rettet Menschen aus Lebensgefahr
Nach einem Großbrand am späten Donnerstagabend, 5. November, in einem Mehrfamilienhaus im saarländischen Sulzbach bei Saarbrücken ermittelt die Polizei jetzt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Laut Polizei hatte ein 34-Jähriger im Bett geraucht, wo er gegen 22 Uhr mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen sei. Die Flammen hätten ihn dann geweckt. Mit ihrer Leiter holten Rettungskräfte eine Person aus dem ersten Stock. Aus der Erdgeschosswohnung, in der der Brand ausgebrochen ist, wurde ein Hund gerettet. Alle anderen Bewohner gelangten aus eigener Kraft ins Freie. Der 34-jährige Wohnungsinhaber kam leichtverletzt ins Krankenhaus. Der Wohnkomplex ist vorerst unbewohnbar. Die Mieter kamen bei Bekannten und in einem Hotel unter. Weil das Haus direkt neben Bahngleisen steht, blieb während des Einsatzes auch der Bahnverkehr bis kurz vor Mitternacht gesperrt.