Webenheim RHEINPFALZ Plus Artikel Die Kerwe ist zurück: Vom Kerweluder und 50 Liter Freibier

Die Webenheimer Kerwe sorgte bei der Kerwerede für Enthüllungen über einen betrunkenen Gockel – und für 50 Liter Freibier.
Die Webenheimer Kerwe sorgte bei der Kerwerede für Enthüllungen über einen betrunkenen Gockel – und für 50 Liter Freibier.

Ganze 41 Straußbuben und -mädchen haben sich dieses Jahr in Webenheim zur Straußjugend zusammengefunden. Ihre Mission: Eine zünftige Kerb feiern.

Das taten sie am vergangenen Wochenende auf dem Roten Platz. Zur „Zeltkirb uffem Rote Platz“ hat die Straußjugend eingeladen, und nahezu das halbe Dorf war auf den Beinen. Am Freitag heizte DJ Saarni den Besuchern ein, und am Samstag gab es Livemusik mit BeToBe.

Der Sonntag war für die Kerwerede reserviert. Die las Tamara Wolf gegen 17 Uhr zum fünften Mal in Folge. Und zwar traditionell aus dem Fenster der Feuerwehr-Gerätehalle. Besondere Meriten erwarb sich „de Udo“, der für die Dauer der auf eine ganze Stunde angesetzten Kerwerede ein 50-Liter-Freibierfass spendierte. Ganz so lange dauerte die Kerwerede im Endeffekt nicht – das Fässchen schafften die Kerwegäste aber trotzdem.

Das Eichungsdrama um ein Kerweluder nahm Raum in der Kerwerede ein, auch die Abenteuer des „Mau“ beleuchtete Tamara Wolf. Ein anderer Udo schaffte es ebenfalls in die Kerwerede, nachdem er sich in die Sängerin der Kerweband verguckt hatte und sich nicht ganz nüchtern wie ein Gockel verhalten hat. Kerweabschluss ist heute, Mittwoch, ab 17 Uhr in Manus Reiterklause mit dem Heringsessen.

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