Zur Sache RHEINPFALZ Plus Artikel Bürgerabstimmung Homburg

Am 28. November obliegt den Homburgern die Entscheidung über Rüdiger Schneidewinds politisches Schicksal.
Am 28. November obliegt den Homburgern die Entscheidung über Rüdiger Schneidewinds politisches Schicksal.

Am Sonntag, 28. November, kreuzen die Homburger Bürger auf den Stimmzetteln ein Ja beziehungsweise Nein zur Abwahl Rüdiger Schneidewinds an. Dieser verliert sein Amt, wenn etwa 9900 Homburger (30 Prozent der Wahlberechtigten) mit Ja stimmen. Außerdem muss die Zahl der Ja-Stimmen die der abgegebenen Nein-Voten übersteigen. Im Rathaus wird mit allein 8000 Homburgern gerechnet, die per Briefwahl abstimmen. Das vorläufige Ergebnis wird für Sonntagabend, 19.30 Uhr, erwartet. Sollte das Abwahlverfahren gegen Schneidewind scheitern, bliebe er dennoch mindestens so lange suspendiert, bis gegen ihn ein rechtskräftiges Urteil in der Detektiv-Affäre vorliegt.

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