Rhein-Pfalz Kreis Zur Sache: Was RHEINPFALZ-Leser bewegt

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Fühlen Sie sich von uns gut informiert und unterhalten? Worüber möchten Sie bei der täglichen Lektüre der RHEINPFALZ mehr erfahren? Für Sorgen, Nöte und Wünsche der Leser hatten Redakteure und Redakteurinnen der Lokalredaktionen Frankenthal, Ludwigshafen und Speyer am Bauernmarkt-Stand der RHEINPFALZ am Pfingstsamstag ein offenes Ohr. Klaus und Anneliese Wehl aus Mutterstadt machen zum Beispiel die Baustellen in ihrem Ort zu schaffen. „Mit dem Rollator komme ich da manchmal nicht vorbei“, erzählt die 77-Jährige. Beim Blick in die Zukunft beschäftigt die beiden auch das Thema Nahversorgung. Mutterstadt habe zwar viele Geschäfte, aber die könne er nur erreichen, wenn er mit dem Auto fahre, sagt der 80-jährige Rentner. Ansonsten hat das Ehepaar an seiner Heimatgemeinde nichts auszusetzen, im Gegenteil: Von Bürgermeister Hans-Dieter Schneider (SPD) sind sie begeistert: „Wir können nur Gutes über ihn sagen.“ Edith und Klaus Bechtel aus Friesenheim ärgert die Parksituation im Ludwigshafener Stadtteil, wo oft mitten auf dem Gehweg geparkt werde. In der Sternstraße sei das besonders schlimm. „Die Straße ist dann nicht einsehbar“, sagt Bald-Schwiegertochter Maria Wyrwoll. Edith Bechtel ergänzt, dass zwar viel kontrolliert werde, aber nicht an den richtigen Stellen. In der Luitpoldstraße bei der Ferkelbraterei sollten Falschparker etwa öfter verwarnt werden. Und im Teichgartenweg werde häufig zu schnell gefahren, zudem sei die Straße zugewuchert. Vor dem Hochstraßenabriss hat Wyrwoll „Angst“. Sie arbeitet bei John Deere in Mannheim und muss täglich über den Rhein. Schon jetzt steht sie morgens und abends im Stau, wenn sie in der Schicht von 8 bis 17 Uhr arbeitet. Herdis und Steffen Koob aus Dudenhofen sind wie Sohn Lukas (12) eifrige RHEINPFALZ-Leser. „Lukas schnappt sich morgens die Zeitung immer als Erster“, sagt seine Mama. Der Schüler ist als Kind in den Nils-Nager-Club eingetreten, interessiert sich heute aber für die richtigen Nachrichten und den Baby Blues auf der Seite Zeitgeschehen. Papa Steffen findet auch das digitale Angebot der RHEINPFALZ attraktiv. Marga Schulz aus Ludwigshafen freut sich jede Woche auf die donnerstags erscheinende Kolumne „Quintessenz“. Ihr Mann findet die Berichterstattung über den SV Waldhof gut. Das Ehepaar Neugebauer aus Schifferstadt schätzt die „seriöse Berichterstattung“ der RHEINPFALZ, die Zeitung sei sehr informativ und glücklicherweise nicht so reißerisch wie eine Boulevardzeitung. „von vorne bis hinten“ werde die Zeitung deshalb auch jeden Tag gelesen, verrät das Ehepaar.

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