Rhein-Pfalz Kreis Schulstraße: FWG sieht wenig Gefahr

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«Fussgönheim.» Die FWG in Fußgönheim legt ihre Interpretation der Ergebnisse der Verkehrsmessung vor der Schillerschule vor. Sie kann in den erhobenen Daten keinen extremen Gefahrenpunkt für Schüler erkennen.

Anders als Ortsbürgermeisterin Marie-Luise Klein (SPD) nimmt die Fußgönheimer FWG nicht die Marke von 15 Kilometern pro Stunde als Referenzwert ihrer Analyse, sondern die derzeit vor der Schillerschule erlaubten 30. 14.527 der gemessenen Fahrzeuge seien langsamer gefahren, nur etwa 120 schneller. Zudem seien die Messgeräte so aufgehängt gewesen, dass zirka 40 Prozent der Verkehrsteilnehmer nicht wussten, dass die gemessen werden. Das gebe ihrer Argumentation eine noch stärkere Aussagekraft, teilt die FWG mit. Auch bei der FWG stehe die Gesundheit der Schüler im Vordergrund, allerdings könne die Wählergruppe anhand der Messergebnisse keinen extremen Gefahrenpunkt vor der Schillerschule erkennen. „Die Gefahr geht vielmehr von den Personen aus, die ihre Kinder schützen wollen und sie deshalb mit dem Auto zur Schule fahren“, heißt es in der Mittelung. Es gebe weniger Verkehr vor der Schule, wenn die Schüler zu Fuß zur Schule gehen würden.

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