Rhein-Pfalz Kreis Rhein-Pfalz-Kreis: Schüler werden Klimaschützer

Wo kommen unsere Nahrungsmittel her? Schulgärten sind laut Sebastian Felixberger eine Möglichkeit, Kinder für diese Frage zu sen
Wo kommen unsere Nahrungsmittel her? Schulgärten sind laut Sebastian Felixberger eine Möglichkeit, Kinder für diese Frage zu sensibilisieren. Gerade im Gemüsekreis spielt Regionalität eine wichtige Rolle.

Die Ferien sind vorbei, der Schulanfang gemacht, der Stundenplan nimmt seinen Lauf – und an manch einer Schule im Kreis wird darauf eine Klimaschutz-AG oder ein ähnliches Angebot stehen. Sechs Schulen im Kreis nehmen am Projekt „Klimaschutz Aktiv-Schulen“ teil. Die Kick-Off-Veranstaltungen finden dieser Tage statt.

Am kommenden Mittwoch etwa werden sich 250 Schüler der Integrierten Gesamtschule Mutterstadt in der Rundsporthalle versammeln und auf das Projekt eingestimmt werden. „Es wird eine Multivisionsshow zum Thema Klima gezeigt und Visionen zur Energiewende präsentiert“, sagt Kreis-Klimaschutzmanager Sebastian Felixberger, der die weiterführenden Schulen im Rhein-Pfalz-Kreis angeschrieben und für das Projekt geworben hat. „Sechs von neun Schulen machen mit und wir hoffen, dass die übrigen drei noch dazustoßen.“

Mehr für den Klimaschutz machen wollen schon mal die Realschulen plus Limburgerhof, Maxdorf, Schifferstadt und Dudenhofen-Römerberg sowie die IGS Mutterstadt. Ziel des Projekts ist, dass die Schüler selbst überlegen, wie sie Energie an ihrer Schule einsparen können. Dafür bekommen sie 50 Prozent der eingesparten Kosten zur freien Verfügung zurück, sagt Felixberger. „Was konkret an den Schulen passiert, sollen stets die Schüler zusammen mit den Lehrern und der Schulleitung entscheiden.“ Dadurch können die Schüler auch selbst etwas über aktiven Klimaschutz sowie Energie- und CO

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