Blickpunkt: Gibt es noch Platten? RHEINPFALZ Plus Artikel Nicht frisch gepresst, aber immer noch ein Genuss

Eine Live-Aufnahme von Peter Frampton hat Petra Schneider.
Eine Live-Aufnahme von Peter Frampton hat Petra Schneider.

RHEINPFALZ-Leser sind Nostalgiker und halten ihre alten Schallplatten in Ehren. Viele folgten unserem Aufruf für die Serie „Gibt es das noch“, schickten uns Fotos von ihren alten Schätzen und erzählten ihre Geschichten – von hart ersparten ersten LPs, eigenen Tonaufnahmen und gigantischen Sammlungen.

Blondie singt Pfalzlieder

Wer hätte das gedacht – der Industriecharme Ludwigshafens samt Hängebrücke ziert das Cover einer Platte aus dem Jahr 1972. Karin Walden aus Altrip nennt das „schwarze Schätzchen“ mit dem Titel „Erinnerungen an Ludwigshafen – an die Pfalz“ ihr Eigen. Und das weniger, weil sie die Chemiestadt so liebt, sondern weil sie selbst bei zwei Titeln mitgesungen hat. Sie war Sängerin im Mädchenchor des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, „und die Plattenaufnahme war für alle der Höhepunkt“, erzählt sie. „Dabei war ich damals als 13-Jährige eine gefühlte Mischung aus Bonnie Tyler, Blondie und Abba.“ Auf der LP haben sich noch mehr regionale Chöre mit Liedern rund um die Pfalz verewigt – etwa der BASF-Männerchor unter Siegfried Salten oder der Spielmannszug Kurpfalz Oppau.

2500 Schallplatten im Schrank

Etwas weiter in der Zukunft verhaftet war Manuel Budichs erste Platte. Der Böhl-Iggelheimer schreibt: „Die ,Computerwelt’ der Gruppe Kraftwerk war 1981 die erste Schallplatte, die ich mir mit zwölf Jahren gekauft habe.“ Inzwischen sei seine Plattensammlung auf sage und schreibe mehr als 2500 Exemplare angewachsen, von Klassik bis Techno seien fast alle Musikrichtungen vertreten. „Seit dem Revival der Schallplatte vor einigen Jahren kaufe ich mir auch Neuerscheinungen auf Vinyl. Die Regalwand ist erweiterbar“, erzählt er – zum Glück.

Alles, nur keine Volksmusik

Gut 150 Platten hat Petra Schneider aus Fußgönheim und auch noch drei Plattenspieler, von denen einer sogar funktioniert. Eines ihrer besten Stücke in Vinyl ist eine Picture-Disc von Peter Frampton, die Live-Aufnahme „Frampton Comes Alive!“. Auf der Platte prangt der Gitarrenmeister persönlich, darunter seine Unterschrift. „Ich glaube, die ist auch was wert“, sagt die 57-Jährige. Damals, in der Phora im Rathauscenter, kostete sie etwa 20 Mark. Für die damals 20-Jährige sei das viel Geld gewesen. Petra Schneider ist in einem technikaffinen Haushalt groß geworden. Ihre erste Platte bekam sie mit zwölf, sie war von Creedence Clearwater Revival. Die konnte sie schon auf ihrem eigenen Schallplattenspieler hören. „Da begann wohl meine Leidenschaft für Musik und Platten, die bis heute anhält“, sagt sie. Zwar nutze auch sie Streaming-Dienste, aber der guten alten Schallplatte hält Petra Schneider bis heute die Treue. Ordentlich nach Alphabet sortiert sei ihre Plattensammlung – von Klassik, Opern über Jazz, Soul bis Rock, aber auch Schlager. „Nur Volksmusik werden Sie bei mir nicht finden.“

Zwei besondere Fundstücke

Auch Stefan Schneider aus Ludwigshafen nutzt Streaming-Dienste, hält aber die Platte immer noch hoch. Der heute 60-Jährige hat als Teenager seine Liebe zur Musik entdeckt – „erst hörte ich Mitte der 1970er-Jahre Musik mit dem Kofferradio, dann bespielte ich Kassetten mit meiner Lieblingsmusik und irgendwann kaufte ich mir Platten“, erzählt er. An seine erste könne er sich noch gut erinnern: „In the Summertime“ von Mungo Jerry. Nach und nach füllte sich in den Jahrzehnten die Plattensammlung – gut 200 sind es heute. Darunter sind zwei besondere Fundstücke: eine transparent-grüne von Peter Green von Fleetwood Mac („In the skies“) aus dem Jahr 1979 und eine Picture-Disc von Rush, ebenfalls aus den 70ern. „Die Picture-Disc war ein Glückskauf. Das Cover war gelocht, das heißt die Platte war entwertet und ging dann relativ preiswert über die Theke. Damals übrigens noch traditionell bei Phora in der Bismarckstraße oder bei Rheinelektra in der Kaiser-Wilhelm-Straße“, erzählt er. Irgendwann seien dann Stereoanlagen out gewesen und er hatte keinen Plattenspieler mehr. Doch vor zwei Jahren habe seine Frau ihm einen geschenkt – „einer, mit dem die Musik von Vinyl digitalisiert werden kann“. Doch das sei sehr aufwendig, darum höre er seine Platten dann doch lieber direkt vom „Teller“.

Vom Boogie-Woogie zur Klassik

„Ja, ich hab’ sie noch, meine erste Schallplatte, und der Inhalt ist gerade brandaktuell: Beethoven!“, schreibt Roland F. Schäfer aus Mutterstadt. Am Anfang seines musikalischen Interesses stand vor mehr als 65 Jahren der Boogie-Woogie. „Ich war vernarrt in diesen Rhythmus und besaß einige Schallplatten.“ Das änderte sich, als der heute 83-Jährige eine Lehre in einem Elektro-Großhandel begann, zu dieser Zeit waren Musiktruhen ein Verkaufshit. „Das war ein Wohnzimmer-Möbel mit einem Radio, einen Plattenspieler und zwei Lautsprechern. Um die Klangqualität der Boxen zu demonstrieren, diente die besagte Schallplatte von Beethoven als erfolgreiche Verkaufsmasche“, erzählt er. Darüber hinaus weckte die klassische Musik auch sein Interesse, „und ich bin ihr bis heute treu geblieben“. Ebenso der Schallplatte: „Ich gehe noch heute zu Schallplattenbörsen, in der Hoffnung, auf Raritäten zu stoßen, aber das Angebot wird immer spärlicher, ebenso das für Plattenspieler.“ Und noch etwas treibt Roland Schäfer um: „Was wird wohl aus meiner Sammlung werden?“ Er hoffte, dass unter seinen Nachkommen ein Späteinsteiger ist, der klassische Musik zu schätzen weiß.

Plattenspieler im Koffer

Klassik auf Vinyl steht auch in Helga Six’ Schallplattenschrank. Doch nicht nur das: Schlager, Soul und Jazz hört die Böhl-Iggelheimerin auch gerne – sie hat etliche Langspielplatten und Singles. „Ich sparte früher mein Taschengeld und, sobald ich genug zusammen hatte, kaufte ich mir eine Platte, dann auch später einen Kofferplattenspieler“, erzählt sie. Heute hat sie einen fest installierten Plattenspieler auf einem Musikturm.

Erste LP in der BASF gekauft

Das Thema Schallplatten verbindet Horst Müller aus Limburgerhof mit der BASF, genauer gesagt mit dem einstigen Laden von Unterhaltungselektronik in der heutigen Weinkellerei der BASF. „Wo heute nur noch Wein und Sekt verkauft werden, war in den 60er- und 70er-Jahren eine Verkaufsstelle für BASF-Produkte, etwa für Video-Bänder, Kassetten, Kassettenrekorder und Schallplatten“, erzählt er. Darunter waren viele Schallplatten des Labels Ohr & Pilz Musik Produktion, die Musik sei als „Neue deutsche Volksmusik“ und später dann auch als „Krautrock“ bezeichnet worden. Als Horst Müller das erste Mal in der BASF-Verkaufsstelle war, sei er hin und weg von diesen Platten gewesen. „Ich kaufte alles, was es gab“, berichtet der heute 59-Jährige. Angetan hatten es ihm vor allem die Bands Emtidi, Wallenstein oder Witthüser & Westrupp – ihre Alben waren der Grundstock seiner Plattensammlung. Das Album „Bauer Plath“ von Witthüser & Westrupp musste er sich noch einmal kaufen, „da ich die erste Platte auf einem tragbaren Plattenspieler kaputt gehört habe“. Und an noch etwas erinnert er sich: Die Platten des Labels Ohr & Pilz waren günstiger, in den „normalen“ Läden kostete ein Album 20 Mark. So viel legte er zum Beispiel für „Andrea Doria“ von Udo Lindenberg hin. „Dafür habe ich richtig viel Taschengeld sparen müssen.“

Erster Plattenspieler geht noch

„Ja, es gibt sie noch, die Schallplattenbesitzer und Sammler!“, schreiben Sonja und Frank Ritzhaupt aus Ludwigshafen. Sie hüten ihre LPs und Singles aus den 70er- bis 90er-Jahren wie einen Schatz. Oft hören sie sich die aber auch an, dann dröhnt zum Beispiel die Musik der Neuen Deutschen Welle laut aus den Boxen. „Da kommt so richtig Stimmung auf, und wir schwelgen in Erinnerungen“, erzählen die beiden. Sie haben zwar auch viele CDs, die meist auch eine bessere Klangqualität haben. „Aber dabei fehlt beim Anhören definitiv der Charme der Musik wie das Knistern der Platten.“ Frank Ritzhaupt hat auch noch seinen Plattenspieler aus den 80er-Jahren, der noch funktioniert. „Den habe ich von meinem eigenen Geld gekauft, ich war sehr stolz darauf und habe ihn gut gepflegt. Er kostete damals zirka 300 Mark, was eine Menge Geld war.“

Metal-Musik beim Fensterputzen

Platten legt auch noch Reinhard Stopp aus Böhl-Iggelheim auf, zum Beispiel beim Fensterputzen. Dann kommt eine seiner besonderen Schallplatten auf den Plattenteller – Grand Funk Railroad, seine erste Platte. Es ist Metal-Musik aus den 70er-Jahren. „Bei der LP kam der damals neue Stereosound so richtig zur Geltung“, erzählt er. Da kommen Erinnerungen hoch, „etwa als wir in den Diskos der Region, zum Beispiel im Rössl in Schifferstadt oder im Cockpit in Mutterstadt tanzten und zu rockigen Sounds kräftig die Haare schüttelten“, erzählt er und muss lachen: „Heute wird nur noch das nicht mehr vorhandene Haupthaar beim Fensterputzen geschüttelt.“

Begehrte Star-Club-Singles

Mit seinen Platten kann sich Edgar Alt (geboren 1947) aus Altrip ganz prima in alte Zeiten zurückträumen, erzählt er und erinnert sich an seine Jugendzeit: „Mit einem alten Dampfradio wurde im Jugendzimmer Radio Luxemburg und AFN Frankfurt gehört. 1963 bekam ich dann meine erste Schallplatte geschenkt. Die Single ,From me to you’, der zweite große Hit der Beatles.“ Das Geld für jede weitere Single musste er erarbeiten, denn Taschengeld gab es keines. „Alteisen wurde gesammelt, und durch gelegentliche Dienste kamen einige Groschen zusammen.“ Objekte seiner Begierde waren die Star-Club-Singles mit Gruppen wie Rattles oder Searchers, aber auch Buddy Holly und Elvis Presley. „Es war die Zeit der Kellerbars, jeder brachte seine Platten mit“, erinnert er sich. 1965 kaufte er bei einem beruflichen Einsatz in den USA gut 20 LPs – darunter Alben von den Beach Boys, Chuck Berry, Jerry Lee Lewis, Manfred Mann oder Johnny Cash. Nach und nach wuchs seine Sammlung auf etwa 130 Platten an. „Ab und zu, wenn ich früheren Zeiten nachhänge, werden einige alte Schätzchen aufgelegt. Manche knackt und ächzt – dem Alter entsprechend, aber das stört mich in diesen Momenten überhaupt nicht. Man selbst fühlt sich schlagartig jünger. Leider hält das nicht lange an und die Gegenwart holt einen wieder ein.“

„Platten höre ich bewusster“

Sich in die eigene Jugendzeit zurückversetzen – das kann auch Ilonka Dörr aus Ludwigshafen am besten mit ihren vielen alten Schallplatten. Gut 50 Stück hat sie noch zu Hause, von Märchen, Schlager über Operetten bis zu Klassik, aber auch Blasmusik. Und manchmal laufen einige auf ihrem alten Plattenspieler: „Eigentlich höre ich mehr CDs, die laufen aber mehr im Hintergrund. Wenn ich eine Platte auflege, dann setze ich mich hin und höre ganz bewusst zu“, sagt die 75-Jährige. An ihre erste Platte kann sie sich zwar nicht mehr erinnern, aber an ihr erstes Abspielgerät: „Das war so ein transportabler Kasten, in den man nur Singles reinstecken konnte. Die habe ich zu Freunden mitgenommen, gemeinsam hörten wir dann die Musik“, erzählt Ilonka Dörr. Und erinnert sich dann doch noch an eine besondere Platte: „Mein erster Freund hat mir eine vom Don Kosaken Chor geschenkt, auch die habe ich noch aufgehoben.“ Ihre absolute Lieblingsplatte ist aber „Die Legende von Babylon“ von Bruce Low – eine LP mit Liedern und Erzählstücken.

Musik aus dem Schrank

Johannes Schindler aus Ludwigshafen hört auch des Öfteren seine alten Platten – und zwar auf dem Plattenspieler seines alten Musikschranks. Der funktioniere noch wunderbar, nur die Zehn-Platten-Automatik habe leider den Geist aufgegeben: „Darum lege ich die einzelnen Platten selbst auf“, erzählt er. Dann lacht er zum Beispiel bei der Satire-Platte „Ein Münchener im Himmel“ von Ludwig Thoma oder wippt zu „Was nütze Dir Pariser Schuhe, wenn Du Kölsche Plattfüß’ hast“ mit und schwelgt in Erinnerungen.

Onkel als musikalischen Mentor

Einen prall gefüllten Plattenschrank „mit viel Männermusik“ hat Markus Hundsdorfer aus Birkenheide – will heißen: „viel Rock, Rhytm ´n´Blues, Jazzrock, aber auch ein paar politische und poetische Liedermacher und klassische Alben in homöopathischer Dosis“, schreibt er. Mit 14 Jahren brachte ihm sein Onkel gute Musik nahe. „Fortan freuten sich meine Synapsen über Led Zeppelin, Deep Purple, Ten Years After und Pink Floyd. Später entdeckte ich dann – zum Leidwesen meines musikalischen Mentors – Frank Zappa.“ Von ihm habe er zwar nur drei Alben, aber mittlerweile rund 30 CDs. „Gute Musik wird nie alt“, sagt er, darum dreht sich sein Plattenteller immer noch.

Musik aus der Box

Rainer Neubauer hat den Luxus, dass er seine Platten nicht selbst auflegen muss. Er wirft einfach ein paar Mark-Stücke in seine Musikbox, wählt den Titel – voilà: die Noten vom Vinyl klingen aus den Boxen. Dann heißt es, Licht aus, Couching und voll entspannen bei Queen, John Miles, Cat Stevens, Barclay James Harvest, Don Mac Lean oder Frank Zappa. „Vor etwa 35 Jahren wurde ich stolzer Besitzer einer Musikbox, sie kostete 250 Mark“, erzählt Rainer Neubauer, „dann ging aber der Stress los.“ Er besuchte viele Plattenbörsen und kaufte sich seine Musikplatten nach und nach zusammen. Nun kann er 80 Singles, also 160 Lieder, auf seiner „kleinen, schnuckeligen“ Musikbox abrufen – und hat noch Platten in Reserve.

Mannemer Dreck in Hamburg

Erika von Uslar hat ebenfalls noch viele Platten, auch älteren Datums. „Aber nur bei einer weiß ich noch genau, wie ich zu dieser kam“, erzählt die Schifferstadterin. 1973 war sie beruflich im hohen Norden nordwestlich von Hamburg, wo weder Pfälzer noch Badischer Dialekt zu hören war. Eines Tages stand sie in einem Plattenladen, und es klang aus den Lautsprechern: „Heer, heer mol her, was isch dir jetz’ sache will.“ Erika von Uslar konnte es kaum glauben. „Ich konnte gar nicht mehr aufhören, ,zuzuheere’, wie Joy Fleming den ,Neckarbrücken Blues’ und den ,Mannemer Dreck’ mit voller Stimme besang.“ Natürlich kaufte sie die Platte – und auch wenn Joy Fleming nicht mehr lebt, „drehen ihre Platten weiter ihre Runden auf dem nostalgischen Plattenspieler“.

Seine Picture-Disk hält Stefan Schneider in Ehren.
Seine Picture-Disk hält Stefan Schneider in Ehren.
Stefan Schneider hat eine grüne Platte von Peter Green.
Stefan Schneider hat eine grüne Platte von Peter Green.
Solche Musikmöbel verkaufte früher Roland Schäfer.
Solche Musikmöbel verkaufte früher Roland Schäfer.
Roland Schäfer legte die Klassik-Platte auf, um den Sound zu demonstrieren.
Roland Schäfer legte die Klassik-Platte auf, um den Sound zu demonstrieren.
Helga Six sparte für ihre ersten Platten ihr Taschengeld.
Helga Six sparte für ihre ersten Platten ihr Taschengeld.
Horst Müller kaufte diese Platten in einer BASF-Verkaufsstelle.
Horst Müller kaufte diese Platten in einer BASF-Verkaufsstelle.
Frank Ritzhaupt besitzt noch einen funktionstüchtigen Plattenspieler und benutzt ihn.
Frank Ritzhaupt besitzt noch einen funktionstüchtigen Plattenspieler und benutzt ihn.
Die Star-Club-Singles waren bei Edgar Alt beliebt.
Die Star-Club-Singles waren bei Edgar Alt beliebt.
Die Lieblingsplatte von Ilonka Dörr ist von Bruce Low.
Die Lieblingsplatte von Ilonka Dörr ist von Bruce Low.
Johannes Schäfer hört Platten auf seinem Musikschrank.
Johannes Schäfer hört Platten auf seinem Musikschrank.
Karin Walden hat bei zwei Liedern mitgesungen.
Karin Walden hat bei zwei Liedern mitgesungen.
Manuel Budichs erste Platte war von Kraftwerk.
Manuel Budichs erste Platte war von Kraftwerk.
Bei Rainer Neubauer wird Musikbox gehört.
Bei Rainer Neubauer wird Musikbox gehört.
Erika von Uslars Lieblingsplatte ist aus Hamburg.
Erika von Uslars Lieblingsplatte ist aus Hamburg.
x