Rhein-Pfalz Kreis Neuer Eingang fürs Rathaus

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Dannstadt-Schauernheim. Der Eingangsbereich des Rathauses soll neu gestaltet werden. Das haben die Mitglieder des Dannstadt-Schauernheimer Verbandsgemeinderats in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Außerdem stimmten sie zu, dass für die Bereitstellung und Wartung der Drucker und Kopierer in der Verwaltung ein neuer Vertrag mit einem externen Dienstleister abgeschlossen wird.

Wie künftig der Eingangsbereich des Rathauses in Dannstadt aussehen könnte, darüber soll sich das Hochdorf-Assenheimer Architekturbüro Diehl Gedanken machen und dem Rat mögliche Entwürfe vorlegen. Hintergrund ist, dass die 22 Jahre alte Eingangstür in letzter Zeit immer häufiger repariert werden musste und inzwischen nur noch notdürftig instandgesetzt werden kann. Statt nun lediglich die Tür durch eine neue zu ersetzen, sei es sinnvoller, den Zugang zum Rathaus und damit unter anderem zum Bürgerservice auch gleich behindertengerecht zu gestalten, erklärte Bürgermeister Stefan Veth (CDU). Da im Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde zudem Raumnot herrscht, soll der beim Bau des Hauses großzügig bemessene Eingangsbereich so umgestaltet werden, dass die dortigen Kapazitäten besser genutzt werden können. Brigitte Bohrer (SPD) regte an, bei den Planungen zu prüfen, ob im Rathaus dann vielleicht ein Fraktionszimmer eingerichtet werden kann. Der derzeit genutzte Raum im Zentrum Alte Schule sei dafür nämlich nicht geeignet. „Er befindet sich in einem schlechten Zustand, und im Winter friert man sich dort den Hintern ab.“ Der CDU-Fraktionsvorsitzende Johannes Kupper hielt die Neugestaltung des gesamten Eingangsbereichs ebenfalls für sinnvoll. Das andere Thema auf der Tagesordnung: drucken und kopieren. Der Vertrag mit einem Dienstleister, der die notwendigen Geräte zur Verfügung stellt, läuft nach Angaben der Verwaltung am 31. März aus. Da die Preise auf dem Markt mittlerweile gesunken seien, wurde er nicht verlängert. Die Verwaltung bat elf Unternehmen um ein Angebot, vier antworteten. Das nun ausgewählte Unternehmen berechnet einen Brutto-Preis von rund 2100 Euro im Monat. Gegenüber dem alten Vertrag spart die Kommune 12.000 Euro im Jahr. |mamü

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