Rhein-Pfalz Kreis Mehr Abwechslung in den Pausen

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Die Integrierte Gesamtschule in Mutterstadt (IGS) hat jetzt eine Kletterwand auf dem Pausenhof. Zwischen den Schulstunden kann daran schön abhängen, wer keinen Platz mehr in den Hängematten im „Chillpark“ findet.

Mutterstadt

. Rund ein halbes Jahr hat es gedauert, bis das neue Projekt umgesetzt war und die Kletterwand auf dem Schulhof stand. An mehreren Samstagen haben teilweise über 40 Helfer mitgearbeitet. „Die Schulhofumgestaltung kommt sehr gut voran“, ist Andreas Bommer, Schulleiter der IGS Mutterstadt, erfreut. So können die Schüler inzwischen ihre Pausen im „Chillpark“ verbringen, an Reckstangen in verschiedenen Größen turnen oder sich eben an der neuen Kletterwand austoben. „In den drei Wochen, in denen die neue Kletterwand schon steht, wurde sie von den Kindern sehr gut angenommen und viel genutzt“, berichtet Petra Hann, stellvertretende Schulleiterin, bevor zur offiziellen Einweihung Schüler eine kleine Showeinlage starten. Mit außergewöhnlichen Masken verkleidet, fordern sie verschiedene Personen dazu auf, das neue Spielgerät auszuprobieren. Unter anderem Schulleiter Bommer und zwei weitere Lehrkräfte lassen sich dazu hinreißen, den Klettersport zu testen. Bürgermeister Hans-Dieter Schneider (SPD) ist ebenfalls vor Ort und begeistert: „Durch die Kletterwand wird die Attraktivität der Schule deutlich erhöht.“ Er lobt auch die Zusammenarbeit innerhalb der Schulgemeinschaft von Schülern, Eltern, Schulleitung, Lehrern und dem Freundeskreis der Schule:„Es ist schön zu sehen, dass hier viel selbst in die Hand genommen wird. Da sieht man, dass es sich lohnt, in die IGS zu investieren.“ Für die knapp 1000 Schüler an der IGS Mutterstadt soll im Frühjahr 2017 schon das nächste neue Spielgerät zur Verfügung stehen. „Was genau das sein wird, diskutieren wir momentan noch“, erklärt Katja Walter, eine Vertreterin des Freundeskreises der IGS Mutterstadt. Der Freundeskreis hat mit rund 20.000 Euro die Finanzierung des Projektes übernommen. „Durch Spenden und Förderungen des Landes Rheinland-Pfalz konnten wir unsere nach wie vor gute finanzielle Situation aufrecht erhalten“, erklärt Katja Walter. Die Schüler freut es, dass sie nun noch mehr Möglichkeiten haben, ihre Zeit in den Pausen zu vertreiben. |inr

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