Rhein-Pfalz Kreis Heidespaß: Maxdorfer wollen nicht teilen

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«Maxdorf.» Die vom Hauptausschuss des Verbandsgemeinderats Lambsheim-Heßheim vorgeschlagene Variante zur Aufteilung der Kosten für das Kreisbad Heidespaß stößt bei den Mitgliedern des Haupt-, Finanz- und Werkausschusses des Verbandsgemeinderats Maxdorf auf Ablehnung. Die Einwohnerzahl soll ausschlaggebend bleiben.

Der Hauptausschuss Lambsheim-Heßheim hatte sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass die Abwasserkosten je zur Hälfte von den beiden Verbandsgemeinden übernommen werden und dass jede Verbandsgemeinde zehn Prozent der Betriebskosten zahlt (wir berichteten). Bis zur Fusion von Lambsheim mit der Verbandsgemeinde Heßheim gab es eine andere Vereinbarung zur Verteilung der Kosten, nämlich auf Basis der Einwohnerzahl. Diese Regelung sei ausdrücklicher Wunsch von Lambsheim gewesen, erinnerten Alfons Wiebelskircher und Bernd Kraft (beide SPD). Man sei nun nicht bereit, die Vereinbarung zu ändern. Die Verbandsgemeinde Maxdorf hat rund 13.000, Lambsheim-Heßheim 16.000 Einwohner. Verbandsbürgermeister Paul Poje (CDU) sagte, dass ein Gespräch mit Amtskollege Michael Reith (SPD) geplant sei.

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