Pirmasens Zur Sache: Nichts Neues zu „Neuen“

„Ja, das wär’ einer für uns. Der würde auch menschlich passen“: Patrick Fischer sähe es durchaus gerne, wenn Lennart Grimmer noch zum FKP-Kader stoßen sollte. Grimmer – gebürtiger Mannheimer und bis Ende vergangener Saison bei der Zweiten des 1. FC Nürnberg am Ball – hat auf der Husterhöhe vorgespielt. Und dabei guten Eindruck hinterlassen. Der Verein schaue sich nach einem Arbeitsplatz für den gelernten Industriekaufmann um, sagte Fischer gestern. Wirklich Neues gebe es indes nicht zu möglichen Neuverpflichtungen zu berichten. Zum Saisonstart am Freitag wird der Coach auf den aktuellen Kader bauen. Es werde aber in den ersten Wochen der Runde noch Bewegung in den Spielermarkt kommen, weiß Fischer. „Manche Spieler suchen noch einen Verein und finden kurz vor knapp keinen.“ Andere würden nach zwei, drei Spieltagen noch aussortiert. „Und dann wird plötzlich auch Pirmasens für sie interessant“, sagt der Übungsleiterin in belustigtem Tonfall. Übers Knie brechen aber wollen Fischer und der sportliche Leiter Attila Baum nichts. „Wir sind da nicht in Zugzwang“, meint Fischer. Eine weitere Option für die Außenbahnen aber wäre nicht verkehrt. Dort sind Sven Sellentin und Felix Bürger erste Wahl, Djibril Diallo und Luis Kiefer brauchen wohl noch Zeit.
