Pirmasens Verkaufsschlager mit neuem Gesicht

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Als Škoda- und Kia-Fachhändler hat sich die Pro Car Service und Vertriebs GmbH in der Region bereits einen Namen gemacht. Die neuesten Modelle der beiden Marken wird das Unternehmen am 23. und 24. Januar auf dem Pirmasenser Autosalon präsentieren − mit dabei der neue Kia Sportage, der erst vor wenigen Monaten auf der Frankfurter IAA vorgestellt wurde und nun in den europäischen Handel gelangt.

„Der neue Sportage ist die vierte Modellgeneration des europäischen Kia-Bestsellers, der ein verändertes Innen- und Außendesign, zahlreiche technologische Neuerungen und eine insgesamt gesteigerte Qualität aufweist“, erzählt Pro-Car-Filialleiter Edgar Schütz. Damit positioniere Kia das neue Fahrzeug in diesem immer härter umkämpften Marktsegment als einen innovativen, hochentwickelten Kompakt-Kleinwagen. Zu den wichtigsten Veränderungen zähle das völlig neu konzipierte Interieur, neueste Komfort-, Vernetzungs- und Sicherheitstechnologien, eine überarbeitete und erweiterte Antriebspalette mit höherer Effizienz und zugleich gesteigerten Fahrleistungen sowie weitere Fortschritte bei Fahrkomfort, Handling und Kultiviertheit. „Der Sportage ist in Europa das Aushängeschild von Kia. Er demonstriert die Markenwerte besonders eindrucksvoll. Allein mit diesem Modell erzielt Kia mehr als ein Viertel des europäischen Gesamtumsatzes“, erklärt Schütz. Produziert wird der Sportage für den europäischen Markt in der Slowakei. 2014 wurden europaweit mehr als 97.000 Fahrzeuge des Kompaktwagens verkauft, davon fast 12.000 in Deutschland. „Die vierte Generation des Sportage zeigt ein kraftvolles, modernes Außendesign, das aus jeder Perspektive Sportlichkeit und Energie ausstrahlt. Entwickelt wurde es unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt mit Unterstützung aus den Designzentren in Korea und im US-Bundesstaat Kalifornien“, sagt Schütz. Inspiriert durch den Kontrast von glatten Flächen und scharfen Kanten bei modernen Kampfjets kreierten die Designer eine harmonische Optik, die auf der Spannung von markanten, klar definierten Charakterlinien und glatten Oberflächen basiere. Die auffälligste Veränderung zeige der neue Kia im „Gesicht“. Während beim bisherigen Modell der Kühlergrill in Form der „Tigernase“ und die Frontscheinwerfer eine integrierte Einheit bilden, sind die Scheinwerfer nun höher und weiter hinten positioniert, an den Seiten der stark konturierten Motorhaube. Der breitere und tiefer ansetzende Kühlergrill gebe dem unteren Bereich der Frontansicht größeres Gewicht und verbessere zudem die Motorkühlung. „Insgesamt zeigt der neue Sportage dadurch ein eindrucksvolleres, stabileres Erscheinungsbild, obwohl sich die Fahrzeugbreite gegenüber dem bisherigen Modell nicht verändert hat“, meint der Pro-Car-Filialleiter. Sein charakteristisches Profil habe der Kia Sportage jedoch auch in der neuen Generation bewahrt. Durch den größeren Radstand, die längere Karosserie und den längeren Heckspoiler wirke der Kompaktwagen in der Seitenansicht noch „schnittiger“. Verstärkt werde die dynamische Optik durch die Dachlinie, die vom höchsten Punkt der Karosserie zum Heck hin sanft abfalle, sowie durch „kraftvoll geformte“ Radhäuser, „scharf gezogene“ Linien und „geschmeidige“ Oberflächen. „Im Innenraum wird der Unterschied zum bisherigen Modell besonders deutlich − das Armaturenbrett beispielsweise ist großzügig, fahrerfokussiert und hat ein schlichtes, modernes Design, um die Breite des Innenraums zu unterstreichen. Am Besten die Besucher überzeugen sich selbst davon und lassen sich alle Neuerungen erklären, wenn sie bei der Messe an unserem Stand Halt machen und sich einfach mal in den neuen Sportage reinsetzen“, schlägt Schütz vor. (tada)

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