Handball RHEINPFALZ Plus Artikel TS Rodalben: Mit Bus und Rückkehrer

Darf die Mannschaft derzeit nicht coachen: Mirko Pesic (Bildmitte).
Darf die Mannschaft derzeit nicht coachen: Mirko Pesic (Bildmitte).

Ohne ihren an Corona erkrankten Trainer Mirko Pesic und mit angespannter Personallage spielen die Pfalzliga-Handballer der Turnerschaft Rodalben am Donnerstag ab 20.30 Uhr in der Haßlocher Pfalzhalle gegen die mit 26:6 Punkten auf Rang drei liegende HSG Dudenhofen/Schifferstadt.

Bereits zwei Tage später folgt das Heimspiel gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter, die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam. Ein straffes Programm unter alles andere als guten Rahmenbedingungen. „Als ob unsere Personalprobleme nicht genug wären, kam meine Erkrankung noch hinzu. Es kommt alles zusammen“, klagt Pesic, fügt aber trotzig hinzu: „Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich hoffe, dass ich am Samstag wieder dabei bin. Freitag und Samstag werde ich getestet, dann sehen wir weiter.“

Max Hubele spielt wieder

Es gibt auch eine gute Nachricht für ihn. Der schmerzlich vermisste Max Hubele, der zuletzt wegen Knieproblemen pausiert hatte, wird wieder spielen. Nach Auskunft von TSR-Handball-Abteilungsleiter Romi Hirtle hat er auch am Dienstag das Training geleitet. „Die Stimmung war gut. Um die Gemeinschaft zu stärken, fahren wir mit einem Bus nach Haßloch“, berichtet Hirtle. Gemeinsam mit Teammanager Hubert Hubele wird er auch auf der Bank Platz nehmen. Eventuell werden zwei A-Jugendspieler, Felix Lütke-Streine und Tillman Strähler, den Kader in Haßloch erweitern. So würden der TSR im besten Fall elf Spieler, davon zwei Torhüter, zur Verfügung stehen. Die seit Monaten aufgrund der jetzt nicht mehr so strengen Corona-Einschränkungen fehlenden Hendrik Matheis und David Saradeth haben ihr Interesse bekundet, wieder ins Training einzusteigen.

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